Norman Mailer ist tot

  • Samstag, 10. November 2007, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 10. November 2007, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Samstag, 10. November 2007, 19:00 Uhr, DRS 2 und DRS Musikwelle

Der Bestsellerautor war einer der einflussreichsten Kritiker der amerikanischen Gesellschaft.

Weitere Themen:

Das politische Klima in Burma scheint sich langsam zu verändern.

Der dänische Staatschef Rasmussen pokert bei den vorgezogenen Wahlen.

Wie aus der Migrantin eine erfolgreiche Unternehmerin wird. 

Beiträge

  • Amerikas «grosser Alter» ist gestorben

    Der weltbekannte amerikanische Schriftsteller Norman Mailer ist in New York gestorben. Der zweifache Pulitzer-Preisträger erlag im Alter von 84 Jahren einem akutem Nierenversagen.

    Mailer war einer der innovativsten und vielseitigsten Autoren Amerikas. Mit seinen provokanten Romanen, Essays und journalistischen Arbeiten sorgte er immer wieder auch für Widerspruch und Kritik.

    Die «New York Times» nannte ihn zu seinem 80. Geburtstag den «grossen Alten der amerikanischen Literatur».

    Eric Facon

  • Ein wenig Optimismus macht sich breit in Burma

    Knapp zwei Monate nachdem die Militärjunta in Burma die Proteste der Mönche brutal niedergeschlagen hat, sitzen nach Angaben von Amnesty International noch immer mehrere hundert der Demonstrierenden im Gefängnis.

    Auch Friedens- Nobelpreisträgering Aun San Suu Kyi steht nach wie vor unter Hausarrest.

    Trotzdem scheint sich das politische Klima in Burma langsam zu verändern.

    Peter Achten

  • Rasmussen sucht den frühen Entscheid für eine dritte Amtszeit

    Eigentlich hätte der dänische Ministerpräsident Anders Fogh Rasmussen bis im Februar 2009 weiter regieren können. Aber er hat für kommende Woche Neuwahlen angesetzt.

    Rasmussen scheint sich gute Chancen für seine rechts-liberale Regierung auszurechnen, nicht zuletzt, weil der Wirtschaftsmotor zur Zeit gut läuft.

    Wie stehen die Chancen, dass Rasmussens Pokerspiel aufgeht?

    Hans Ineichen im Gespräch mit Bruno Kaufmann

  • Gam'eya: Der Weg zu mehr Geld in Ägypten

    Sparen müssen vor allem die, die wenig haben und denen daher sparen besonders schwer fällt.

    Geteiltes Leid ist aber halbes Leid: Deshalb schliessen sich Ägypterinnen und Ägypter oft in einer  zusammen Gam'eya zusammen - einer Spar-Gruppe.

    Esther Saoub

  • «Crescenda», die ausgezeichnete Integrationsidee

    Wenn es um die Integration von Ausländerinnen und Ausländern geht, gilt Basel als vorbildlich. Unter dem Motto «Fördern und Fordern» geht man am Rheinknie oft neue Wege.

    Ein solches Beispiel ist das Projekt Crescenda, das seit drei Jahren Migrantinnen auf dem Weg zur selbständigen Unternehmerin gezielt schult und fördert.

    Crescenda wurde jetzt mit dem Schweizer Integrationspreis ausgezeichnet.

    Beat Giger

Autor/in: Hans Ineichen, Redaktion: Roman Fillinger