NSA: Obama will ein bisschen mehr kontrollieren

  • Freitag, 17. Januar 2014, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Freitag, 17. Januar 2014, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Freitag, 17. Januar 2014, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  •  Spannung vor der Rede von US-Präsident Barack Obama (Bild vom 16. Januar 2014)

    NSA: Obama will ein bisschen mehr kontrollieren

    US-Präsident Barack Obama will der Sammelwut des amerikanischen Geheimdienstes erste Grenzen setzen. Das hat er in einer lange erwarteten Rede angekündigt.

    Beat Soltermann

  • Die SNB will auf Aktien von Unternehmen verzichten, «die international geächtete Waffen produzieren, grundlegende Menschenrechte massiv verletzen oder systematisch gravierende Umweltschäden verursachen».

    Die SNB will nur noch saubere Aktien

    Die Schweizerische Nationalbank ist beteiligt an Rüstungsfirmen, die Atomwaffen, Streubomben und andere international geächtete Waffen herstellen. Damit soll nun Schluss sei.

    Klaus Bonanomi

  • Fethullah Gülen, der islamische Meinungsführer und Gründer der Gülen-Bewegung,  lebt heute im Exil in Pennsylvania, USA.

    «Wir wollen keine Macht» - tatsächlich?

    Der Machtkampf zwischen dem türkischen Premier Erdogan und dem Prediger Gülen hat in der Türkei eine tiefe Krise ausgelöst. Dabei bleibt undurchsichtig, welches Ziel Gülen verfolgt. Gespräch mit einem prominenten Vertreter der Gülen-Bewegung.

    Iren Meier

  • Bohuslav Sobotka (links) von der Tschechischen Sozialdemokratischen Partei (CSSD) und der tschechische Präsident Milos Zeman stossen miteinander an in Prag am 17. Januar 2014.

    Noch kein Ende der Hängepartie in Tschechien

    Tschechien hat wieder einen Regierungschef. Drei Monate nach der Wahl hat Präsident Zeman endlich den Sozialdemokraten Sobotka zum neuen Premierminister ernannt. Das heisst aber noch nicht, dass die Mitte-Links-Regierung jetzt auch arbeiten kann.

    Marc Lehmann

  • Die Finanzierung der Bahninfrastruktur würde mit Fabi für die Zukunft gesichert werden.

    Milliarden für die Schiene - zahlt sich das aus?

    Bald stimmt die Schweiz über Fabi ab, über die Finanzierung und den Ausbau der Bahninfrastruktur. 6,4 Milliarden Franken will der Bund bis 2025 investieren. Es geht um die Erneuerung des Schienennetzes. Aber löst Fabi das Problem der immer grösseren Pendlerströme? Und wer soll das bezahlen?

    Katrin Hug und Géraldine Eicher

  • Die WIR-Bank in Basel.

    WIR - 80 Jahre Parallelwährung

    KMU gründeten 1934 die Wirtschaftsring-Genossenschaft, mit eigenem Geld, aber ohne Zinsen. 80 Jahre und mehrere Krisen später hütet die WIR-Bank die grösste Parallelwährung der Welt. Während sie in der Schweiz an Ort tritt, ist das Interesse aus Krisenländern gross.

    Klaus Ammann

  • Der österreichisch-kanadische Milliardär Frank Stronach, Spitzenkandidat des «Team Stronach» am 29. September 2013 in Wien.

    Das kurze Intermezzo des Frank Stronach

    Österreich retten, das System als Ganzes verändern, gar Weltgeschichte schreiben wollte Frank Stronach. Er war als Milliardär nach Österreich zurückgekehrt und dort in die Politik eingestiegen. Doch nun geht er schon wieder, knapp vier Monate nach seinem Einzug ins Parlament.

    Joe Schelbert

Moderation: Roman Fillinger, Redaktion: Isabelle Jacobi