Nun werden in Grossbritannien die Liberaldemokraten umworben

  • Freitag, 7. Mai 2010, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Freitag, 7. Mai 2010, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Freitag, 7. Mai 2010, 19:00 Uhr, DRS 2, DRS Musikwelle und DRS 4 News

Grossbritannien hat gewählt. Aber noch nicht entschieden.

Weitere Themen:

Die europäischen Börsen verlieren erneut markant.

Ein Krisengipfel der europäsichen Regierungschefs in Brüssel sucht Antworten auf die Euroschwäche.

Hat der Euro als Gemeinschaftswährung überhaupt noch eine Zukunft?

Beiträge

  • Die Tory-Partei kann nicht alleine regieren

    Der ehemalige Werbefachmann David Cameron hat die konservative Tory-Partei weichgespült und sie so gerüstet für das beste Wahlresultat seit Jahrzehnten.

    Aber obwohl die Konservativen nun bei der Unterhauswahl am meisten Stimmen machten, erringen sie im britischen Majorzsystem nicht genügend Sitze, um alleine die Regierung bilden zu können.

    Es kommt zu Koalitionsverhandlungen.

    Grossbritannien hat dies seit mehr als dreissig Jahren nicht mehr erlebt. Zünglein an der Waage spielen die Liberaldemokraten.

    Joe Schelbert

  • Wahlen in Grossbritannien: Die Analyse

    Sehr viele Stimmen für die Konservativen, aber zu wenige Sitze. Was ist da schief gelaufen für David Cameron? Antworten von Grossbriannien-Korrespondent Martin Alioth.

    Philipp Scholkmann

  • Die Unsicherheit an den Börsen dauert an

    Die Stimmung an den Finanzmärkten ist enorm angespannt. Es herrscht die Sorgen um Griechenland und die Angst, dass die Krise auf andere Länder übergreifen könnte. Und dann war da am Donnerstag auch noch dieser massive Taucher des Dow-Jones-Indexes.

    Gespräch mit Wirtschaftsredaktorin Eveline Kobler.

    Philipp Scholkmann

  • Der Euro: Was tun zu seiner Stärkung?

    Der Euro wird immer schwächer. Die Länder der Euro-Gemeinschaft sind im Alarmzustand. Ihre grosse Sorge ist, dass die Krise nach Griechenland auch Portugal, Spanien oder sogar Italien und Irland erfasst.

    Um das zu verhindern und den Euro zu stärken, treffen sich die EU-Staats- und Regierungschefs zu einem Sondergipfel in Brüssel. Ob eine solche Stärkung überhaupt möglich ist, wird von Ökonomen ganz unterschiedlich eingeschätzt.

    Markus Mugglin

  • Der Euro: Wie steht es um seine Zukunft?

    Hat der Euro noch eine Zukunft? Diese Frage hat unser Korrespondent den EU-Parlamentariern in Brüssel gestellt. Und dabei erstaunlich viel Einigkeit vorgefunden.

    Urs Bruderer

  • Schlappe für die Bundesanwaltschaft

    Es war eine der grössten Polizei-Aktionen in der Schweizer Kriminal-Geschichte. 300 Polizisten verhafteten im April 2004 in Zürich 14 Mitglieder der Hells Angels.

    Der Vorwurf der Bundesanwaltschaft lautete auf organisierte Kriminalität. Bei den Lederjacken soll es sich also um eine mafiöse Vereinigung handeln.

    Sechs Jahre später hat der Eidgenössische Untersuchungsrichter die Voruntersuchung abgeschlossen. Vom Vorwurf der organisierten Kriminalität ist nichts übrig geblieben.

    Alexander Sautter

  • Nicolas Bideau nimmt den Hut - und wird befördert

    Er war in der Schweizer Filmbranche heftigst umstritten. Jetzt nimmt Nicolas Bideau, der Chef der Sektion Film im Bundesamt für Kultur, per Ende Jahr den Hut. Und er übernimmt die Leitung der Bundesagentur «Präsenz Schweiz» im Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten.

    Ein klassischer Fall von Wegbeförderung? Immerhin dürfte die Opposition in der Filmbranche vorerst ruhiger werden.

    Michael Sennhauser

  • Der Neandertaler in uns

    Ein internationales Forscherteam hat bei einem Erbgutvergleich festgestellt, dass ein bis vier Prozent unserer Gene vom Neandertaler stammen. Das Ergebnis von Schäferstündchen von Menschen und Neandertalern vor mehr als fünfzigtausend Jahren, sagen die Forscher.

    Wer aber ist dieser neue Urahn eigentlich?

    Henning Hübert

  • Druck von rechts: Die Tea Party Kentucky

    Bei den Primaries, den amerikanischen Vorwahlen, geraten republikanische Kandidaten unter Druck von rechts. Die sogenannte «Tea Party Bewegung» versucht mit konservativen Kandidaten, die republikanischen Vorwahlen zu beeinflussen und Kandidaten des Partei-Establishments auszustechen.

    Unter diesen Vorzeichen finden nun im Mai einige wichtige republikanische Nominationen für die Kongresswahlen im November an. Je nach Resultat verschieben sich die Republikaner nach rechts. Es geht also auch um die Zukunft der Grand Old Party.

    Peter Voegeli

Moderation: Monika Oettli, Redaktion: Philipp Scholkmann