Obama empfängt Trump im Weissen Haus

  • Donnerstag, 10. November 2016, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Donnerstag, 10. November 2016, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 10. November 2016, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • In zahlreichen US-Städten wurde und wird gegen den neuen US-Präsidenten demonstriert.

    Obama empfängt Trump im Weissen Haus

    Tag zwei nach der Wahl Trumps zum Präsidenten der USA: Donald Trump trifft sich mit Barack Obama im Weissen Haus, um die Stabsübergabe vorzubereiten. In zahlreichen Städten der USA wurde gegen den neuen Präsidenten demonstriert.

    Beat Soltermann

  • Viele Republikaner hoffen auf die Mauer zwischen Mexiko und den USA. Teilweise gibt es sie schon.

    Mexikos Furcht vor dem neuen US-Präsidenten

    Donald Trump hat im Wahlkampf viele vor den Kopf gestossen, ganz besonders das Nachbarland Mexiko. Mexikaner brächten Drogen ins Land und sie seien Vergewaltiger - er werde eine Mauer bauen, um die illegale Einwanderung in die USA zu stoppen.

    Die Beziehungen zwischen den zwei Ländern sind traditionell eng. Wird das unter dem neuen US-Präsidenten Bestand haben?

    Michael Castritius

  • Gewinnt Deutschland an aussenpolitischer Bedeutung, wenn die USA unberechenbarer sind?

    Was wird aus der deutsch-amerikanischen Freundschaft?

    Muss Angela Merkel jetzt die wildgewordenen Männer von Orban bis Trump beruhigen? Gewinnt Deutschland aussenpolitisch an Gewicht, weil verunsicherte Staaten vermehrt nach Berlin schauen? Und: Wieviel Schubkraft gibt der Wahlsieg Donald Trumps der rechtspopulistischen deutschen AfD? Fragen in der deutschen Hauptstadt.

    Peter Voegeli

  • Ab einer Stärke von 5.5 stürzen die ersten Häuser ein. Die letzten Erdbeben erreichten Werte von bis zu 6.5. Bild: Eine Strasse im Dorf Amatrice Ende August.

    Italien – die Erde wird wieder beben

    Im August und im Oktober hat in Mittelitalien die Erde insgesamt drei Mal stark gebebt. 300 Personen wurden verschüttet und starben, weit über 30'000 haben ihr Heim verloren. Die Beben hinterlassen Schäden in Milliardenhöhe.

    Noch sei es zu früh für Entwarnung, meint ein prominenter italienischer Erdbebenforscher.

    Franco Battel

  • Drohen ohne AKW Stromlücken, Blackouts, Dreckstrom? Die zwei Forscher glauben, dass diese Probleme vernachlässigbar oder lösbar wären.

    Schweizer Stromnetz ohne Atomstrom

    Die Angst, dass nach einem Ja zur Atomausstiegs-Initiative eine Stromlücke drohen würde, ist verbreitet. Würde Schweizer Atomstrom dann einfach durch Atom- oder Kohlestrom aus Nachbarländern ersetzt oder drohen vermehrte Blackouts? Die Suche nach Antworten in der Wissenschaft.

    Klaus Ammann

  • Die angehende Lehrerin Laura Graf hat erst fünf Förderstunden abgehalten mit dem 12-jährigen Flüchtingsjungen Khaled aus Syrien. Verständigungsprobleme haben die beiden nicht.

    Bessere Bildungschancen für Flüchtlingskinder

    Kinder von Flüchtlingen stellen die Schulen in der Schweiz vor grosse Herausforderungen. Meist haben solche Kinder Mühe mit der deutschen Sprache. Ein St. Galler Pilotprojekt soll diesen Kindern nun den Schuleintritt erleichtern.

    Studierende der Pädagogischen Hochschule fördern Kinder aus Flüchtlingsfamilien – gezielt und individuell.

    Sascha Zürcher

  • Eine Luftaufnahme zeigt die zu Kiribati gehörenden Inseln Nord- und Süd-Tarawa. Prognosen geben den zwei Inseln, die zu Kiribati gehören, noch maximal 60 Jahre; spätestens dann wird der steigende Meeresspiegel sie geschluckt haben.

    In Kiribati frisst das Meer das Land – die Menschen helfen mit

    Der Inselstaat Kiribati im Pazifik ist ein Bilderbuch-Beispiele für die Gefahren des Klimawandels: Der stetig steigende Meeresspiegel bedroht diese Atolle, die nirgends mehr als zwei bis drei Meter aus dem Meer ragen.

    Die Reportage von Kiribati zeigt aber: Nicht nur das Meer bringt Flutgefahr, auch die Menschen haben ihren Anteil daran.

    Thomas Häusler

  • Eine 400-Gramm-Stange Toblerone wiegt neu nur noch 360 Gramm, also nicht die «Schoggiseite» des «Brexit».

    Die Konsequenzen des «Brexit» am Beispiel von Toblerone

    Das «Brexit»-Referendum wird als kollektiver Aufschrei gegen die Globalisierung gewertet, ebenso die Wahl Donald Trumps als US-Präsident. Britische Konsumenten und Konsumentinnen können sich die Konsequenzen des «Brexit» inzwischen auf der Zunge zergehen lassen.

    Martin Alioth

Moderation: Samuel Wyss, Redaktion: Markus Hofmann