Obama weitet Afghanistan-Strategie auf Pakistan aus

  • Freitag, 27. März 2009, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Freitag, 27. März 2009, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Freitag, 27. März 2009, 19:00 Uhr, DRS 2, DRS Musikwelle und DRS 4 News

US-Präsident Barack Obama will sich in Afganistan künftig auf den Kampf gegen die Terror-Organisation al-Kaida in Pakistan konzentrieren.

Weitere Themen:

In Italien entsteht aus den regierenden Rechtsparteien «Forza Italia» und «Alleanza Nazionale» die neue Partei «Popolo della Libertà».

Die Invalidenversicherung ist nicht die Eingangstür zur Sozialhilfe, wie eine Studie zeigt.

Die nationalrätliche Kommission hat die Revision des Gesetzes über die Unfallversicherung abgelehnt.

Beiträge

  • Obama will al-Kaida zerschlagen

    In seiner neuen Afghanistan-Strategie stellt US-Präsident Barack Obama den Kampf gegen die al-Kaida ins Zentrum.

    Er will das Terrornetzwerk nicht nur im Grenzgebiet auf der afghanischen sondern auch auf der pakistanischen Seite zerschlagen. Dafür braucht er zusätzliche Truppen. Zugleich soll aber auch die zivile Hilfe ausgebaut werden.

    Peter Voegeli

  • Obamas Afghanistan-Strategie findet Beifall

    US-Präsident Barack Obama will in Afghanistan nicht nur die Truppen aufstocken, sondern auch die zivile Hilfe ausbauen. Das hatten die europäischen Nato-Staaten schon lange gefordert. Sie reagierten daher erfreut über Obamas neue Afghanistan-Strategie.

    Fredy Gsteiger

  • Berlusconi feiert sich mit einer neuen Partei

    Der italienische Regierungschef Silvio Berlusconi will zum zweiten Mal eine Mitte-Rechts-Partei gründen. Seine Forza Italia und die postfaschistische Alleanza Nazionale von Gianfranco Fini sollen sich zum Popolo della Libertà - Volk der Freiheit - zusammenschliessen.

    Die neue Partei könnte auf rund 40 Prozent der Wählerstimmen kommen und damit an die Grösse der untergegangenen Democrazia Christiana heranreichen.

    Massimo Agostinis

  • Zwei grosse Gesetze versenkt

    Nach der Revision des Mietrechts hat auch das Gesetz zur Unfallversicherung in einer nationalrätlichen Kommission Schiffbruch erlitten. Das sind zwei grosse Gesetze innerhalb von 24 Stunden. In beiden Fällen war den Parlamentariern offensichtlich der Scherbenhaufen lieber als ein Kompromiss.

    Dieter Kohler

  • Sozialstudie widerlegt altes Klischee

    Zwischen 2004 und 2006 hat jeder Fünfte in der Schweiz Sozialleistungen bezogen. Das zeigt eine Studie. Sie kommt auch zum Schluss, dass es zwischen den Sozialwerken keinen «Drehtüreffekt» gibt, wie oft kritisiert wurde.

    Bezüger von Sozialleistungen würden nur in relativ geringer Zahl von einer Behörde zur nächsten geschoben.

    Dominik Meier

  • Oswald Sigg verabschiedet sich

    Viele sagen mehr als sie wissen. Oswald Sigg wusste mehr als er sagte. Am Freitag hat der Sprecher des Bundesrats sein Büro geräumt. Er geht in Pension.

    Bundeshausredaktor Pascal Krauthammer hat Sigg beim Kistenpacken getroffen.

    Pascal Krauthammer

  • Sklaven im Paradies

    In den USA stürzt die Wirtschaftskrise Tausende Immigranten aus Lateinamerika ins Elend. Das Leben der rechtlosen Farmarbeiter in Kalifornien etwa wird immer härter: Besuch bei Familie Lopez.

    Max Akermann

Moderation: Simone Fatzer, Redaktion: Roman Fillinger