Obwalden stimmt für Flat Rate Tax

  • Sonntag, 16. Dezember 2007, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Sonntag, 16. Dezember 2007, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Sonntag, 16. Dezember 2007, 19:00 Uhr, DRS 2 und DRS Musikwelle

Obwalden führt als erster Kanton die Steuer mit dem Einheitssatz ein.

Weitere Themen:

Die Briten ziehen sich aus der südirakischen Stadt Basra zurück und hinterlassen ein Chaos.

In Südafrika werden am Parteitag des ANC die Weichen für die Zukunft gestellt.

Zweieinhalb Millionen Muslime machen sich auf die Pilgerfahrt nach Mekka und Medina.

Beiträge

  • Obwaldner Ja zu Flat Rate Tax hat Signalwirkung

    Als erster Kanton führt Obwalden die Flat Rate Tax ein. Bemerkenswerte 91 Prozent der Stimmenden haben sich für einen einheitlichen Steuersatz von 1,8 Prozent auf allen Einkommen ausgesprochen; bis 10 000 Franken bleiben sie allerdings steuerfrei.

    Das klare Ja des Obwaldner Volkes dürfte Signalwirkung haben. Auch andere Kantone liebäugeln nämlich mit der Flat Rate Tax, vor allem die kleinen.

    Philipp Burkhardt

  • Briten übergeben Basra den Irakern

    Das britische Militär hat die Kontrolle über die südirakische Provinz Basra einheimischen Truppen übergeben. Dies war die letzte der vier Provinzen, die Grossbritannien seit dem Einmarsch 2003 kontrolliert hatte.

    Viele Irakerinnen und Iraker sind froh, dass die Briten sich zurückziehen. Doch von Sicherheit in Südirak kann noch immer keine Rede sein.

    Iren Meier

  • Südafrika stellt Weichen für die Zukunft

    An ihrer Nationalversammlung wählen die Delegierten des regierenden African National Congress (ANC) in Südafrika eine neue Führung. Konkurrenten um den Sessel des ANC-Vorsitzenden sind der Amtsinhaber, Staatspräsident Thabo Mbeki, und der ANC-Vize, Jacob Zuma.

    Die Anhänger der beiden schenken sich nichts: Noch nie hat der ANC eine solch scharfe Rivalität erlebt.

    Ruedi Küng

  • Beginn der Pilgerfahrt nach Mekka und Medina

    Zweieinhalb Millionen Musliminnen und Muslime sind wieder unterwegs nach Mekka und Medina. Mehr Visa für die Pilgerfahrt, die Hadsch, vergibt Saudi-Arabien nicht. Doch auch diese begrenzten zweieinhalb Millionen sind kaum zu bewältigen. 

    Die saudischen Behörden bemühen sich darum, die Infrastruktur für die Pilger zu verbessern. Doch dies geht auf Kosten der heiligen Stätten.

    ARD-Korrespondentin Esther Saoub

Autor/in: Simone Fatzer