Oppositioneller wird neuer Präsident Taiwans

  • Samstag, 22. März 2008, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 22. März 2008, 18:00 Uhr, DRS 1
  • Wiederholung:
    • Samstag, 22. März 2008, 19:00 Uhr, DRS 2 und DRS Musikwelle

Der chinafreundliche Oppositionskandidat Ma Ying Jeou hat die Präsidentenwahl in Taiwan für sich entschieden.

Weitere Themen:

Adolf Ogi ist gegen einen Boykott der Olympischen Spiele in Peking.

Der neue SP-Präsident Christian Levrat bezeichnet die öffentliche Sicherheit als «Priorität für die SP-Führung».

Weltwassertag: Mehr als eine Milliarde Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Wasser.

Beiträge

  • Taiwans neuer Präsident Ma Ying-jeou.

    Taiwan erhält China-freundlichen Präsidenten

    Mit klarem Vorsprung hat der Oppositionskandidat Ma Ying-jeou die Präsidentenwahl in Taiwan gewonnen. Damit eroberte die Kuomintang nach acht Jahren das Präsidentenamt zurück.

    Damit will die Mehrheit auf der Insel vor dem chinesischen Festland offenbar mehr Nähe zu China. Wieso ist das so?

    Die Frage geht an Peter Achten.

    Hans Ineichen

  • Levrat forciert das Thema Sicherheit

    Der neue SP-Präsident Christian Levrat will «öffentliche Sicherheit» zu einer Priorität  seiner Partei machen. Ziel ist eine Schärfung des Parteiprofils in dieser Frage.

    Die SP ist dabei umzudenken, denn in den letzten Jahren hatten sich die Sozialdemokraten mit Sicherheitsfragen schwer getan. Doch nicht alle Parteimitglieder sind vom neuen Kurs begeistert.

    Elmar Plozza

  • Yousouf Raza Gilani war bereits einmal pakistanischer Premier.

    Pakistans neuer Premier nominiert

    Der frühere pakistanische Parlamentspräsident, Yousouf Raza Gilani, ist von Bhuttos Volkspartei PPP als künftiger Premierminister nominiert worden.

    Der Koalitionspartner der PPP, die Muslimliga-N von Ex-Regierungschef Nawaz Sharif, hatte bereits vorab angekündigt, keine Einwände gegen die Entscheidung zu erheben. Gilani war ein enger Verbündeter Bhuttos und während ihrer zweiten Amtszeit von 1993 bis 1996 Parlamentspräsident.

    Sabina Matthay

  • Adolf Ogi, als er noch Uno-Gesandter war.

    Ogi: «Ein Boykott ist kontraproduktiv»

    Seit dem Ausbruch der Unruhen in Tibet werden Stimmen laut, die einen Boykott der Olympischen Spiele fordern. Dies kann Adolf Ogi nicht unterstützen.

    Der Alt-Bundesrat und ehemalige Beauftragte des Uno-Generalsekretärs für Sport hat stets versucht, Zusammenhänge zwischen Politik und Sport aufzuzeigen. Nun erklärt er, wieso er gegen einen Boykott ist.

    Hans Ineichen

  • Das Wassergeschäft ist nicht krisenfest

    Wasser ist kostbar und knapp. Das weiss niemand besser als jene Menschen, die keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben - mehr als eine Milliarde weltweit sind es. Daran soll der heutige Weltwasser-Tag erinnern.

    Dass Wasser kostbar und knapp ist und sich damit viel Geld verdienen lässt hat auch die Finanzgemeinde längst erkannt. Dementsprechend beliebt waren in den letzten Jahren Investitionen in Firmen, die mit Wasser Geld verdienen. Doch krisenfest ist das Geschäft mit dem Wasser nicht.

    Barbara Widmer

  • Der «Afghan Star».

    «Superstar» auf afghanisch

    Nicht nur in den westlichen Industrieländern sucht das Fernsehen «Music»- und «Superstars». Auch in Afghanistan wird ein «Afghan Star» gekürt.

    Und zwar bereits zum dritten Mal. Doch die afghanische Castingshow will mehr sein als Unterhaltung.

    Christoph Heinzle

Moderation: Hans Ineichen, Redaktion: Roman Fillinger