Ostukraine: Demonstranten fordern Anschluss an Russland

  • Montag, 7. April 2014, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Montag, 7. April 2014, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Montag, 7. April 2014, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Pro-russische Aktivisten mit einer russischen Riesenflagge vor der ukrainischen Verwaltung in Donezk.

    Ostukraine: Demonstranten fordern Anschluss an Russland

    In den Städten Charkow, Donezk und Lugansk im Osten der Ukraine haben pro-russische Aktivisten öffentliche Gebäude besetzt und fordern einen Anschluss an Russland. In Donezk wurde eine «unabhängige Republik» ausgerufen. Wie gefährlich ist die Lage?

    Peter Gysling

  • Rolf Soiron, Holcim-Verwaltungsratspräsident.

    «LafargeHolcim» - weltgrösster Zementhersteller

    Der französische Zementkonzern Lafarge und der schweizerischen Zementkonzern Holcim wollen sich zusammentun. Die Fäden gezogen hat der 69-jährige Rolf Soiron, seit über zehn Jahren Verwaltungsrats-Präsident von Holcim. Das Interview.

    Eveline Kobler

  • Der ungarische Premier Viktor Orban.

    Der Sieg der Populisten in Ungarn

    Viktor Orban und seine Partei Fidesz sind die grosse Sieger der Wahlen in Ungarn, und die rechtsextreme Jobbik-Partei hat deutlich Stimmen dazugewonnen. Warum haben die Jobbik-Wähler nicht den starken Mann Orban gewählt? Gespräch mit dem Politologen Zoltan Kiszelly in Budapest.

    Peter Voegeli

  • Junge Rwanderinnnen und Rwander an einer Gedenkfeier an den Völkermord vor 20 Jahren.

    Rwanda 20 Jahre nach dem Völkermord - ein Vorzeigestaat?

    1994 wurden in Rwanda innerhalb von 100 Tagen eine Million Menschen ermordet. 20 Jahre danach gibt es kaum sichtbare Spuren des Genozids. Das Wirtschaftswachstum von acht Prozent verblüfft die Welt. Staatspräsident Paul Kagame möchte sein Land zum Silicon Valley des Kontinents zu machen.

    Doch die afrikanische Erfolgsgeschichte hat Schattenseiten.

    Patrik Wülser

  • Eines der bei Cornelius Gurlitt gefundenen Werke, ein Ölgemälde von Claude Monet von 1903 aus der Serie Tower Bridge.

    Einigung im Falle des Kunstsammlers Gurlitt

    Mehr als 1200 Kunstwerke fanden deutsche Zollfahnder vergangenes Jahr bei einer Hausdurchsuchung beim Kunstsammler Cornelius Gurlitt. Der Verdacht: Ein grosser Teil des Bestandes sei von den Nazis gestohlen worden.

    Nach zähen Verhandlungen haben sich die Behörden und Gurlitt über das weitere Schicksal des wertvollen Kunst-Bestandes einigen können.

    Casper Selg

  • Ravindra Joshi, ein hoher Funktionär im RSS-Hauptquartier, im hauseigenen Museum.

    Grossindien als reine Hindu-Nation - der Traum der RSS

    In Nagpur in Zentralindien liegt die Wiege des Hindu-Nationalismus. Hier wurde 1925 die RSS gegründet, die ideologische Mutterorganisation der indischen Volkspartei BJP. Viele sehen die BJP als Wahlsiegerin. Besuch im RSS-Hauptquartier in Nagpur.

    Karin Wenger

Moderation: Peter Voegeli, Redaktion: Marcel Jegge