Pakistan geht gewaltsam gegen Demonstranten vor

  • Montag, 5. November 2007, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Montag, 5. November 2007, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Montag, 5. November 2007, 19:00 Uhr, DRS 2 und DRS Musikwelle

Westliche Länder und Menschenrechts-Organisationen kritisieren scharf das gewaltsame Vorgehen des pakistanischen Regimes.

Weitere Themen:

Deutschlands Aussenminister Frank-Walter Steinmeier äussert sich zuversichtlich über die geplante Nahost-Friedenskonferenz.

Mit DRS 4 News bietet als erster Schweizer Radiosender Informationen rund um die Uhr.

Der neue Präsident Guatemalas sieht die Versöhnung als wichtigstes Projekt für sein Land.

Beiträge

  • In Pakistan hat sich die Lage verschärft.

    Nach den brutalen Polizei-Einsätzen gegen Demonstranten und Massen-Verhaftungen fordern Menschenrechts-Organisationen die Regierung Pakistans auf, unverzüglich zur verfassungsmässigen Ordnung zurück zu kehren.

    Auch von US-Aussenministerin Condoleezza Rice kommt scharfe Kritik. Offenbar schwindet der

    Einfluss der Grossmacht USA auf ihren Verbündeten im Kampf gegen den Terror.

    Ruedi Mäder

  • Das juristische Nachspiel der Waadtländer Kantonalbank-Affäre

    Sechs ehemalige Manager und Revisoren sollen schuld sein am Milliarden-Debakel der Waadtländer Kantonalbank vor fünf Jahren. Der finanzielle Kollaps konnte nur verhindert werden dank einer 2-Milliarden-Finanzspritze des Kantons Waadt.

    Inzwischen hat sich die Waadtländer Kantonalbank  erholt und erste Lehren aus dem Fall gezogen.

    Wera Litmanowitsch.

  • Die Rolle der Kirche bei den US-Wahlen

    In genau einem Jahr wird in den USA ein Nachfolger für Georg Bush gewählt. Bei den letzten Wahlen kam ein Drittel der Stimmen für Bush von evangelikalen Protestanten. Bushs Chef-Stratege Karl Rove lobte denn auch die religiöse Rechte als «die Basis der Republikaner».

    Doch jetzt scheint das Fundament der Evangelikalen zu bröckeln. Die alte Führungsgarde wird von jüngeren, moderateren Leuten abgelöst. Und keiner der republikanischen Kandidaten passt auf das Anforderungsprofil der religiösen Rechten. Doch ohne die geschlossene Unterstützung der Evangelikalen kann kaum ein republikanischer Kandidat die Wahl gewinnen.

    Peter Voegeli

  • Der geplanten Nahost-Friedenskonferenz kommt hohe Bedeutung zu

    Die Vorbereitung für die Nahostkonferenz von Annapolis, die in den nächsten Wochen stattfinden soll, laufen auf Hochtouren.

    US-Aussenministerin Condoleeza Rice führte ein weiteres Mal in Ramallah Gespräche mit Palästinenser-Präsident Abbas. Sie folgte dem deutschen Aussenminister Frank-Walter Steinmeier, der letzte Woche intensive Gespräche mit Palästinensern und Israeli geführt hatte.

    Aussenminister Frank-Walter Steinmeier erläuterte in einem exklusiven Interview mit Schweizer Radio DRS, welche Chancen und Hoffnungen er mit der Friedenskonferenz von Annapolis verbindet - und warum sie nicht scheitern darf.

    Robert Stähli

  • DRS 4 News, das erste Schweizer Informationsradio.

    Punkt 6 Uhr ging am Montag das Radioprogramm DRS 4 News zum ersten Mal auf Sendung.

    Das 24-Stunden-Nachrichtenprogramm von Schweizer Radio DRS soll eine Lücke schliessen: Nachrichten und Hintergründe rund um die Uhr gab's bislang nur auf ausländischen Sendern.

    Das Bedürfnis, sich rund um die Uhr informieren zu können, sei auch hierzulande gross, sagen die Verantwortlichen.

    Beat Soltermann

  • Guatemala hat einen neuen Präsidenten.

    Nach einem Wahlkampf, der von Gewalt überschattet wurde, hat sich der sozialdemokratische

    Kandidat Alvaro Colom in der Stichwahl gegen den Ex-General Otto Pérez Molina durchgesetzt.

    Während Molina mit harter Hand regieren wollte, will Colom eine solidarische Hand ausstrecken.

    Michael Castritius

  • Wer soll von Steuer-Rabatten profitieren können?

    17 Schweizer Kantone gewähren Steuer-Rabatte, um Firmen in wirtschaftlich schwache Gebiete zu locken. Diese Rabatte will der Bund mit seiner Neuen Regionalpolitik nun einschränken.

    Die Frage ist nur, wie weit die Einsrchänken reichen sollen. Wirtschaftlich starke Kantone wie Zürich und Zug fordern, dass Abwerbe-Rabatte nur noch für ausländische Firmen gelten, die neu in die Schweiz ziehen.

    Sonja Schmidmeister

Autor/in: Hans Ineichen