Präsidentschaftskandidat Fillon – Rücktritt kein Thema

  • Montag, 6. Februar 2017, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Montag, 6. Februar 2017, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Montag, 6. Februar 2017, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • François Fillon erklärt sich.

    Präsidentschaftskandidat Fillon – Rücktritt kein Thema

    François Fillon, der Kandidat der Republikaner bei den französischen Präsidentschaftswahlen, bleibt im Rennen. Nachdem Fillon in den letzten Wochen wegen Vorwürfen der Vetternwirtschaft stark unter Druck gekommen war, hat er sich nun erklärt.

    Rudolf Balmer

  • ETH und EPFL schaffen am geplanten neuen Datacenter etwa 12 neue Professuren, beschäftigen gegen 100 Wissenschaftler oder Wissenschaftlerinnen und schaffen je einen Master-Studiengang. Die Nachfrage ist bereits jetzt riesig.

    ETH und EPFL investieren in Datenwissenschaften

    Die Auswertung immer grösserer Datenmengen erfordert immer mehr Spezialisten. Die ETH Zürich und die EPFL in Lausanne lancieren für 30 Millionen Franken einen neuen Studiengang und ein nationales Zentrum für Datenwissenschaften.

    Christian von Burg

  • Donald Trump ist keine Friedenstaube – neue Spannungen zwischen alten Feinden.

    Iran und die USA – zurück in erbitterte Feindschaft?

    Die Beziehung zwischen den USA und Iran bewegt sich seit dem Amtsantritt des neuen US-Präsidenten rasant in Richtung eines neuen Tiefpunkts. Ende vergangener Woche hat Iran mit einer grossangelegten Militärübung auf die von Donald Trump verfügten Strafmassnahmen der USA reagiert.

    Reinhard Baumgarten

  • «Es gibt ansteckende Krankheiten im Camp, Krätze oder Windpocken etwa. Die Menschen stecken einander leicht an, denn sie in Zelten in einem großen Raum. Das Camp hier war ja als vorübergehende Lösung gedacht. Die Menschen müssen in andere Unterkünfte gebracht werden», sagt die Ärztin Maria Kalagia im Beitrag.

    Flüchtlinge in Griechenland im Hungerstreik

    Im Flüchtlingslager im alten Athener Flughafen leben die Menschen unter prekären Bedingungen; diverse Hilfsorganisationen kritisieren dies schon seit längerem.

    Nun sind die Flüchtlinge aus Protest in einen Hungerstreik getreten und haben dem zuständigen Migrationsminister den Eintritt ins Lager verwehrt.

    Rodothea Seralidou

  • Vor dem Sitz der UNIA in Bern warten die beladenen gelben Krankenwagen. Die Gewerkschaft und der Verein «Solidarität mit Griechenland» haben zwei solche Fahrzeuge gekauft – für die Flüchtlingslager in Griechenland.

    Private Hilfe für Flüchtlinge in Griechenland

    In vielen europäischen Ländern organisieren sich seit dem Sommer 2015 Privatpersonen, um den Flüchtlingen in Griechenland zu helfen. Diese Hilfe kam und kommt auch aus der Schweiz. Wo stehen die privaten Helfer und Helferinnen heute?

    Rafael von Matt

  • Die juristischen Aspekte im laufenden Prozess gegen Artur Mas sind eigentlich zweitrangig, wichtig sind die politischen. Und auf diesem Feld könnten Mas und die katalonischen Separatisten die Sieger sein.

    Für mehr Katalonien – Artur Mas vor Gericht

    Rund 40'000 Katalaninnen und Katalanen sind in Barcelona vor das Oberste Gericht gezogen, wo ihr früherer Präsident Artur Mas wegen Ungehorsams vor Gericht steht: Er habe 2014 die informelle Volksabstimmung zur Unabhängigkeit Kataloniens initiiert, obwohl das spanische Verfassungsgericht dies verboten hatte. Die juristischen Aspekte des Prozesses sind zweitrangig, wichtig sind die politischen. Die Einschätzung.

    Martin Durrer

  • «No More Dictatorship» steht auf den T-Shirts einiger junger Afrikaner.

    Gambia als der Anfang vom Ende für Afrikas Diktatoren?

    Vor zwei Wochen haben 7000 Soldaten der westafrikanischen Gemeinschaft ECOWAS in Gambia die Ordnung wieder hergestellt – weil sich der abgewählte Präsident Yahya Jammeh geweigert hatte, den Sessel für den legitimen Nachfolger zu räumen. Die Intervention in Gambia löste Hoffnung aus.

    Viele auf dem Kontinent stellen sich seither die Frage: War Gambia der Anfang vom Ende für Diktatoren, die sich - teilweise - verfassungswidrig an der Macht halten? Die Meinung des kenianischen Soziologen Koigi Wamwere.

    Patrik Wülser

Moderation: Nicoletta Cimmino, Redaktion: Matthias Kündig