Pro Patria feiert 100. Jubiläum

  • Samstag, 1. August 2009, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 1. August 2009, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Samstag, 1. August 2009, 19:00 Uhr, DRS 2, DRS Musikwelle und DRS 4 News

Pro Patria feiert in St. Gallen den hundertsten Geburtstag. Die Stiftung sammelt Geld für soziale und kulturelle Projekte. Seit einigen Jahren stockt der Verkauf von 1.-August-Abzeichen. Nun ist Pro Patria auf neue Finanzierungsquellen angewiesen.

Weitere Themen:

In den USA sollen Boni verboten werden, wenn sie die Banker zu übermässigem Risiko anstacheln.

In Frankreich kämpfen von der Entlassung bedrohte Angestellte oft mit militanten Mitteln - meist erfolgreich.

Glosse zur neuen deutschen Rechtschreibung, die seit heute auch in der Schweiz verbindlich ist.

Beiträge

  • Pro Patria braucht neue Geldquellen

    Die Stiftung Pro Patria hat in St.Gallen ihren 100. Geburtstag gefeiert. Markenzeichen der Organisation sind die 1.August-Abzeichen.

    Das Geld setzt Pro Patria für soziale und kulturelle Projekte ein. Aber der Verkauf von Abzeichen und Sonderbriefmarken stockt. Die Stiftung ist auf neue Finanzierungsquellen angewiesen.

    Alexander Sautter

  • In den USA regt sich Widerstand gegen Milliardenboni

    In den USA soll Schluss sein mit exzessiven Bonuszahlungen: das US-Repräsentantenhaus hat ein neues Gesetz verabschiedet, das Boni verbietet, wenn sie Banker dazu anstacheln, allzu grosse Risiken einzugehen.

    Am Donnerstag war bekannt geworden, dass grosse US-Banken ihren Kaderleuten wieder Milliardenboni ausbezahlt hatten, obwohl sie vom Staat unterstützt werden mussten und Milliardenverluste schrieben.

    Max Akermann

  • In Frankreich lohnt sich der radikale Arbeitskampf

    Die Angestellten des maroden französischen Autozulieferers New Fabris wollten ihre Fabrik in die Luft sprengen. Die Drohkulisse hat sich für die Arbeiter gelohnt.

    Sie verlangten 30'000 Euro Abgangsentschädigung pro Kopf bei der Schliessung des Betriebs. Die Radikalität hat sich, wie schon so oft in Frankreich, gelohnt: der französische Staat ist den Arbeitern sehr weit entgegen gekommen.

    Rudolf Balmer

  • Neue deutsche Rechtschreibung in den Schulen

    Ab sofort gilt auch an Schweizer Schulen nun definitiv die neue deutsche Rechtschreibung; so, wie schon länger in Deutschland und Österreich.

    Gegner der halbherzigen Reform fordern Bund und Kantone zwar immer noch auf, für Schule und Verwaltung ein Moratorium zu erlassen. Doch ein Alleingang der Schweiz wäre wenig sinnvoll.

    Peter Burri

Moderation: Simone Fatzer, Redaktion: Judith Huber