Profilierter Journalist an der Spitze der SRG

  • Dienstag, 18. Mai 2010, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Dienstag, 18. Mai 2010, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Dienstag, 18. Mai 2010, 19:00 Uhr, DRS 2, DRS Musikwelle und DRS 4 News

Roger de Weck wird Nachfolger von Armin Walpen


Weitere Themen:

- Die EU sucht Wege, um künftig Finanzkrisen zu vermeiden. Im Fokus steht die Regulierung von Hedge-Fonds

- Auch Österreich schnürt ein Sparpaket

Beiträge

  • Interview mit Roger de Weck

    Welche Management-Erfahrung bringt der neue Generaldirektor mit, was hält er vom «Service Public»-Auftrag der SRG, was hat ihn am neuen Amt gereizt? Roger de Weck im Interview mit Alexander Sautter.

  • Unterschiedliche Reaktionen auf de Wecks Wahl

    Die Reaktionen auf die Wahl de Wecks fallen unterschiedlich aus: Freude bei der Linken, Zweifel bei der Rechten. Alle Politiker aber sind sich einig, dass de Weck seine Fähigkeiten als Manager noch beweisen muss.

    Verwaltungsrat und die Delegiertenversammlung wählten überraschend den 56jährigen Publizisten Roger de Weck an die Spitze der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft. De Wecks Name tauchte im Vorfeld der Wahl nicht auf.

    Er folgt auf Armin Walpen, der 14 Jahre lang an der Spitze der SRG stand. Roger de Weck gilt als einer der profiliertesten Journalisten und Publizisten der Schweiz. Skeptisch zur Wahl äussert sich die politische Rechte.

    Elisabeth Pestalozzi

  • Daumenschrauben für Hedge Funds

    Die EU Finanzminister diskutierten über sehr vieles. Und es waren wichtige Themen, im Zusammenhang mit der Finanz- und der Euro-Krise. Hedge Funds regulieren, ja, nein, Finanztransaktionssteuern, ja, nein.

    Wie weiter mit dem Euro-Stabilitätspakt? Gespräch mit DRS-Finanzmarkt-Experte Markus Mugglin und Brüssel-Korrespondent Urs Bruderer.

  • Weniger Geld für Oesterreichs Familien, Landwirtschaft und Arb...

    Bankenkrise, Wirtschaftskrise, Budgetkrise: Die Banken sind vorläufig zwar gerettet und die Konjunkturprogramme zeigen Wirkung. Aber die Rechnungen dafür sind noch nicht bezahlt. Griechenland, Spanien und Italien mussten bereits ihre Budgets zusammenstreichen.

    Morgen folgt Österreich mit massiven Steuererhöhungen und schmerzhaften Sparprogrammen.

    Joe Schelbert und Markus Mugglin

  • Doch Sanktionen wegen Irans Atompolitik

    Trotz Vermittlung Brasiliens und der Türkei und einem bejubelten Durchbruch im Atomstreit mit dem Iran, ist erneut die Rede von Sanktionen.

    Laut US-Aussenministerin Hillary Clinton haben sich die Uno-Vetomächte, also auch Russland und China, auf einen Entwurf für neue, schärfere Wirtschaftssanktionen geeinigt.

    Fredy Gsteiger

  • Streikverbot im britischen Luftverkehr

    Zum dritten Mal in nur sechs Monaten hat ein britisches Gericht einen demokratisch legitimierten Streik untersagt. Die Flieger der British Airways dürfen nicht am Boden bleiben. Das Gericht rügt einen Formfehler bei der Abstimmung über den Streik. Die Gewerkschaft legt nun Berufung ein.

    Martin Alioth

  • Wenig erfolgreicher Wideraufbau im Irak

    Unsicherheit prägt den Alltag im Irak. Auch nach Jahren der amerikanischen Besatzung ist wenig von Normalität und Wiederaufbau zu sehen, haben verschiedenste Anstrengungen kaum gefruchtet. So wollten die Amerikaner beispielsweise die Frauen in der irakischen Arbeitswelt und Wirtschaft fördern.

    Ein Besuch bei Geschäftsfrauen in Bagdad.

    Irene Meier

  • Erster Schweizer Home Office Day

    Heimarbeit feiert dank Mobiltelefon und Computer eine Renaissance und gilt wieder als moderne Arbeitsform. Die Bundesämter für Energie sowie für Berufsbildung und Technologie wollen die Heimarbeit fördern, zusammen mit Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Umwelt.

    Martin Jordan

Moderation: Casper Selg, Redaktion: Roman Fillinger