Putin: «Wirtschaft hat Talsohle durchschritten»

  • Donnerstag, 16. April 2015, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Donnerstag, 16. April 2015, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 16. April 2015, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Wo drückt der russische Schuh? Wladimir Putin beantwortet am Fernsehen Fragen aus der Bevölkerung.

    Putin: «Wirtschaft hat Talsohle durchschritten»

    Einmal im Jahr stellt sich der russische Präsident Wladimir Putin in der Fernsehsendung «Direkter Draht» den Fragen der russischen Bevölkerung. Hauptthemen waren der Krieg in der Ukraine und die schlechte Wirtschaftslage.

    Christoph Franzen

  • IWF-Direktorin Christine Lagarde. Bei grossem Risiko stellt der IWF auch harte Bedingungen. Im Fall der Ukraine verordnete der Fonds unter anderem einen Schuldenschnitt.

    Wiederholt der IWF alte Fehler?

    Am Rand der IWF- und Weltbank-Frühlingstagung in Washington geht es auch um die Ukraine. Vor Monatsfrist hat der IWF Kiew einen 17,5-Milliarden-Dollar-Kredit zugesagt - gemessen an den Standards des IWF eine gewaltige Summe.

    Die Ukraine wird - wie Griechenland - das Geld kaum je zurückzahlen können.

    Maren Peters

  • Eine Gruppe von Flüchtlingen aus Afrika.

    Andauerndes Flüchtlingsdrama vor Italien

    An Italiens Küsten sind innerhalb weniger Tage 10'000 Migrantinnen und Migranten aus Nordafrika angekommen. Die italienischen Behörden erwarten, dass in den nächsten Wochen Zehntausende folgen.

    Franco Battel

  • Flüchtlinge aus Westafrika an einer Bahnstrecke entlang der griechisch-mazedonischen Grenze.

    Die EU und ihre Flüchtlingspolitik

    Die EU versteht sich als «Raum des Friedens, der Sicherheit und des Rechts» und überlässt die Flüchtlingsprobleme dennoch immer häufiger den Ländern an den Grenzen der EU. Strategie oder Ohnmacht? Die Einschätzung von Stefan Brocza.

    Er beschäftigt sich an den Universitäten Wien und Salzburg mit der Migrations- und Sicherheitspolitik der EU.

    Peter Voegeli

  • Wenn Schweizer Gastgeber den exotischen Touristen ein Lächeln schenken - kommt vielleicht auch eines zurück.

    Auch exotische Gäste schätzen ein Lächeln

    Für viele Chinesinnen und Chinesen ist die Schweiz eine Top-Destination, ebenso für Gutverdienende aus den Golfstaaten. In vielen Tourismus-Destinationen herrscht aber Unsicherheit darüber, wie mit den fremden Gästen umzugehen sei. Ein Kurs in Interlaken soll diese Probleme lösen helfen.

    Thomas Pressmann

  • Der Widerstand gegen Tisa wächst - hauptsächlich deshalb, weil nur Eingeweihte wirklich wissen, worum es geht.

    Tisa-Abkommen - Skepsis durch Unwissen?

    Rund 50 Staaten verhandeln seit drei Jahren über ein «Internationales Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen», kurz Tisa. Neben den USA und der EU sitzt auch die Schweiz am Verhandlungstisch. Die Idee: Mehr Wachstum durch stärkere Deregulierung in Dienstleistungsbranchen.

    Der Widerstand gegen Tisa wächst. Auch, weil weiterhin nur Eingeweihte wissen, worum es wirklich geht.

    Massimo Agostinis

  • Noch sind es vor allem grössere Unternehmen, die flexible Ausstiegsmodelle anbieten. Mit Blick auf die älter werdende Bevölkerung, sind die Sozialpartner aber überzeugt, dass solche Schule machen werden.

    Für einen würdigen Weg in die Pensionierung

    Die Situation in der Schweiz wird für ältere Arbeitnehmende schwieriger. Viele verlieren wenige Jahre vor der Pensionierung ihre Stelle, weil sie die Leistung nicht mehr im geforderten Mass erbringen. Dass es auch anders ginge, zeigen flexible Ausstiegsmodelle.

    Philip Meyer

Moderation: Peter Voegeli, Redaktion: Isabelle Jacobi