Putins Partei dominiert russisches Parlament

  • Montag, 3. Dezember 2007, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Montag, 3. Dezember 2007, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Montag, 3. Dezember 2007, 19:00 Uhr, DRS 2 und DRS Musikwelle

Am Wochenende hat Russland ein neues Parlament gewählt. «Einiges Russland», die Partei Wladimir Putins, hat 62 Prozent der Stimmen erhalten.

Weitere Themen

Die Umweltminister aus 180 Ländern treffen sich in Bali.

Venezuela will Hugo Chávez' Verfassungsreform nicht.

Die deutsche CDU sucht ein neues Parteiprogramm.

Beiträge

  • Putin ist der grosse Sieger der Wahlen

    Die Kreml-Partei «Einiges Russland» wollte der Bevölkerung im Vorfeld der Parlamentswahl klar machen, dass die Zukunft Russland einzig von Wladimir Putin abhänge. Die Wahlberechtigten schienen der Partei zu glauben: 62 Prozent der Stimmen gehen auf das Konto von «Einiges Russland».

    Der Moskauer Politologe Alexander Sambuk über die Zukunft Russlands und Putins im Besonderen.

    Martin Durrer

  • Hohe Erwartungen an die Konferenz in Bali

    Über 180 Umweltminister treffen sich zur Zeit im indonesischen Bali. Im Mittelpunkt der Diskussionen steht das weitere Vorgehen zum Kyoto-Protokoll.

    Doch die zahlreichen Uno-Klimaberichte und die Aufrufe von Wissenschaftlern weltweit, dem Ausstoss von Treibhausgaben ein Riegel zu schieben, haben den Druck auf die Politiker erhöht.

    Markus Mugglin

  • Chávez verliert Rückhalt in der Bevölkerung

    Die Wahlberechtigen in Venezuela haben am vergangenen Wochenende über eine Verfassungsreform abgestimmt. Die neue Verfassung sollte in erster Linie die Macht von Hugo Chávez, dem Präsidenten von Venezuela, stärken.

    Die neue Verfassung wurde knapp abgelehnt.

    Martin Durrer im Gespräch mit Peter Burghard, Südamerikakorrespondent der Süddeutschen Zeitung

  • Die CDU will ein neues Parteiprogramm

    Fünf Wochen nach der SPD gibt sich auch die CDU ein neues Parteiprogramm. In Hannover debattieren 1000 Delegierte über die politische Ausrichtung ihrer Partei.

    Das Motto des Parteitags lautet schlicht «Die Mitte». Damit will sich die CDU von ihrem Koalitionspartner SPD abheben und an Profil gewinnen, zwei Jahre vor den nächsten Bundestagswahlen.

    Ursula Hürzeler

  • Jung trifft auf Alt im Nationalrat

    Die erste Session einer neuen Amtsperiode wird jeweils vom jüngsten Ratsmitglied und vom dienstältesten Parlamentarier gemeinsam eröffnet.

    Zum Auftakt der aktuellen Wintersession kam zuerst SP-Nationalrat Paul Rechsteiner zu Wort. Ihm folgte der 25-jährige Lukas Reimann von der SVP. Ihr Auftritt hatte weder im Stil noch im Inhalt viel gemeinsam.

    Pascal Krauthammer

  • Das Forschungslabor der ABB: eine Erfolgsgeschichte

    In der Kleinstadt Baden im Kanton Aargau wird seit vierzig Jahren Spitzentechnologie entwickelt: Das Forschungslabor der ABB, der früheren Brown Boveri BBC, blickt auf eine grosse Erfolgsgeschichte zurück.

    Maurice Velati

  • Mike Huckabee, Pfarrer, Republikaner und potentieller Präsiden...

    Der Wahlkampf um die Präsidentschaft der Vereinigten Staaten ist auch ein Kampf um finanzielle Mittel. Der Multimillionär Mitt Romney hat im Rennen und die republikanische Präsidentschaftsnomination bereit über 50 Millionen Dollar ausgegeben.

    Das Budget von Mike Huckabee ist im Vergleich dazu lächerlich. Der Ex-Gouverneur und Pfarrer aus Arkansas hat lediglich 1,5 Millionen in seiner Kasse. Trotzdem hat Huckabee nach den jüngsten Umfragen eine hauchdünne Führung vor dem Favoriten Romney im Bundesstaat Iowa, wo am 3. Januar die Vorwahlen für die Präsidentschaftsnomination beginnen.

    Peter Voegeli

Autor/in: Martin Durrer