Rätsel um Blutbad in Duisburg

  • Mittwoch, 15. August 2007, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 15. August 2007, 18:00 Uhr, DRS 1
  • Wiederholung:
    • Mittwoch, 15. August 2007, 19:00 Uhr, DRS 2

Der brutale Mord an sechs Italienern im deutschen Duisburg trägt die Handschrift der Mafia.

Weitere Themen:

Nestlé katapultiert im ersten Halbjahr 2007 den Gewinn auf fast 5 Milliarden Franken.

Der jüngste Anschlag in Irak richtet sich gegen die religiöse Minderheit der Jesiden.
Der Finanzplatz Schweiz gilt als Top-Adresse für Biotech-Firmen, die an die Börse wollen.

Beiträge

  • Revolverlauf der Mafia reicht bis Duisburg

     

     In Deutschland ist es offenbar erstmals zu einer grossen Abrechnung innerhalb der kalabrischen Mafia gekommen: Die sechs Italiener, die in Duisburg erschossen wurden, stammten alle aus der Region San Luca in Kalabrien. Die Polizei von Duisburg fand die sechs jungen Männer in der Nähe des Hauptbahnhofs. Die Opfer waren mit zahlreichen Schüssen in ihren Autos getötet worden.

    Rolf Pellegrini

  • Nestlé kauft im grossen Stil Aktien zurück

    Trotz steigender Rohstoffkosten hat Nestlé sehr gute Halbjahreszahlen vorgelegt: Der Umsatz betrug über 50 Milliarden Franken; der Gewinn stieg auf fast 5 Milliarden.

    Der Nahrungsmittelmulti aus Vevey schwimmt im Geld und kauft deshalb für 25 Milliarden Aktien zurück. Damit reiht sich Nestlé ein in eine ganze Reihe von Unternehmen, die in jüngster Zeit Aktienrückkaufprogramme lanciert haben.

    Beat Soltermann

  • Kritik an Blochers Aussagen zum Völkerrecht

    Die 1.-August-Rede von Justizminister Christoph Blocher hat heftige Reaktionen und eine Diskussion unter FachjuristInnen ausgelöst. Wenn es nach Blocher ginge, dann würde das Völkerrecht in der Schweiz seine direkte Geltung verlieren und dadurch dem Volkswillen weniger in die Quere kommen.

    Ist ein solcher Rückzug aus dem Völkerrecht überhaupt denkbar?Simone Fatzer im Gespräch mit Völkerrechtsprofessor Jörg Paul Müller

  • Anschläge auf irakische Minderheit der Jesiden

    Beim bislang schwersten Anschlag dieses Jahres in Irak haben Selbstmordattentäter mindestens 200 Angehörige einer religiösen Minderheit in den Tod gerissen. Rund 300 Menschen wurden gemäss Behörden verletzt.

    Die vier Attentäter richteten mit der nahezu gleichzeitigen Explosion von Autobomben ein Blutbad in den Siedlungen der Jesiden an. Wer sind diese Jesiden?

    Simone Fatzer im Gespräch mit Islamwissenschafter Peter Heine

  • Auf Simbabwes Grenzfluss treiben traurige Schicksale

    Seit sich Präsident Robert Mugabe vom Freiheitshelden zum Diktator gewandelt hat, ist die touristische Traumdestination Simbabwe verödet.

    Die Wirtschaft ist schwer angeschlagen und die Inflationsrate hat mit 4500 Prozent ein Rekordniveau erreicht. Noch mehr Verzweifelte als bisher wagen die Flucht über den Grenzfluss Limpopo nach Südafrika.

    ARD-Korrespondentin Dagmar Wittek

  • Biotech-Firmen streben an Schweizer Börse

    Die Biotechnologie-Branche in der Schweiz boomt und die Hausse hat längst auch die Börse erfasst. Zwar ist es risikoreich, in Biotechnologie zu investieren, aber die Chance, viel Geld zu verdienen, ist ebenfalls gross.

    Der Schweizer Finanzplatz gilt als eine der Top-Adressen für Biotech-Firmen, die an die Börse wollen.

    Sabine Manz

  • Zürcher Biotech-Firma will Medizin revolutionieren

    Im zürcherischen Schlieren haben sich in den vergangenen Jahren viele Biotechnologie-Firmen niedergelassen: Zum Beispiel das Schweizer Unternehmen Cytos, das von ETH-Forschern gegründet wurde und an der Zürcher Börse notiert ist.

    Hinter der Firma steht eine Geschäftsidee, die eines Tages die Medizin revolutionieren oder aber kläglich scheitern könnte.

    Odette Frey

Autor/in: Simone Fatzer