Rebellen ziehen in die Hauptstadt Tschads

  • Samstag, 2. Februar 2008, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 2. Februar 2008, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Samstag, 2. Februar 2008, 19:00 Uhr, DRS 2 und DRS Musikwelle

In N'Djema, der Hauptstaddt des zentralafrikanischen Landes Tschad, haben über 1500 Aufständische die Kontrolle übernommen. Sie liefern sich Gefechte mit Regierungstruppen.

Weitere Themen

Dimitri Medwjedev ist der Wunschkandidat Putins auf dem Präsidentensessel Russlands.

Die Unternehmenssteuerreform in der Kritik von Links und Rechts.

Das EU-Beitrittsgesuch der Schweiz liegt auf Eis.

Der Kanton Glarus im Wahlfieber. 

Beiträge

  • Rebellen versuchen, Tschads Präsidenten Idriss Deby zu stürzen.

    Putschversuch gegen Tschads Präsidenten

    Über 1500 Rebellen sind in N'Djamena, der Hauptstadt Tschads, eingezogen. Ihr Ziel: den amtierenden Präsidenten Idriss Deby zu stürzen.

    Die Aufständischen liefern sich Gefechte mit Regierungstruppen, die Situation ist beunruhigend. Verschiedene Länder bereiten die Evakuierung ihrer Bürger aus dem zentralafrikanischen Staat vor.

    Ruedi Küng, Afrika-Korrespondent von Schweizer Radio DRS, über die Situation in Tschad.

    Hans Ineichen

  • Dmitri Medwedew: Präsidentschaftskandidat von Putins Gnaden

    In einem Monat wählt Russland einen neuen Präsidenten. Zu den aussichtsreichsten Kandidaten gehört Dmitri Medwedew, zur Zeit erster stellvertretender Ministerpräsidenten und Schützling von Präsident Putin.

    Weder über ihn noch über seine Politik ist viel bekannt. Trotzdem wird sich der Favorit des Kremls voraussichtlich durchsetzen.

    Max Schmid

  • Die Unternehmenssteuerreform in der Kritik

    Die Unternehmenssteuerreform II, über welche die Abstimmungsberechtigen in drei Wochen abstimmen werden, wird vom linken Lager als unsozial und unsolidarisch kritisiert.

    Aber auch Fachleute - Juristen und Ökonomen - stellen die versprochenen Vorteile der Reform in Frage.

    Oliver Washington

  • Beitrittsgesuch zur Europäischen Gemeinschaft verliert an Bede...

    Das Beitrittsgesuch der Schweiz zur Europäischen Gemeinschaft kommt in die Jahre: 1992 eingereicht, liegt das Gesuch seit 15 Jahren auf Eis. Trotzdem gehört es zum Standard-Repertoire der SVP, der Bundesrat müsse das Gesuch zurückziehen.

    Christa Tobler, Professorin am Europainstitut der Universität Basel, über die schwindende Bedeutung dieses Beitrittsgesuches.

    Monika Binotto

  • Glarus im Wahlkampffieber

    Der Kanton Glarus ist im Bundeshaus mit zwei bürgerlichen Ständeräten und einem Nationalrat der SP vertreten.

    Jetzt tritt Fritz Schiesser, einer der beiden Männer in der Kleinen Kammer, zurück und Glarus hat seit zehn Jahren wieder einen Wahlkampf um ein nationales Amt, der diesen Namen auch verdient.

    Roland Wermelinger

Moderation: Hans Ineichen, Redaktion: Anneliese Tenisch