Rechter Triumph in Dänemark

  • Freitag, 19. Juni 2015, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Freitag, 19. Juni 2015, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Freitag, 19. Juni 2015, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Parteiführer Kristian Thulesen Dahl und Parteichefin Pia Kjærsgaard bei der Wahlparty am Wahltag.

    Rechter Triumph in Dänemark

    Dänemark steht vor einem Machtwechsel. Und mit der Regierungsbeteiligung der Rechtspopulisten sogar vor höchst unruhigen Zeiten. Halb so wild, glaubt der Soziologe Christoph Ellersgaard von der Universität Kopenhagen.

    Dänemark werde nicht von der Politik, sondern von einer kleinen Elite gesteuert. Die Fakten und die Einordnung.

    Bruno Kaufmann und Ursula Hürzeler

  • Frauen den Wiedereinstieg ins Berufsleben erleichtern, z.B. mit höheren Kita-Steuerabzügen. Symbolbild.

    Frauen weg vom Herd

    Der Bundesrat will den Fachkräftemangel bekämpfen. Das grösste Potential sieht er bei Müttern, die nicht oder teilweise erwerbstätig sind.

    Der Bundesrat will zudem die Vereinbarkeit von Beruf und Familie fördern, indem er Ehepaare steuerlich entlastet und einen grösseren Abzug von Kinderbetreuungskosten prüft.

    Philipp Burkhardt

  • Anfällig für Geldwäscherei sind nicht nur die Banken, sondern auch Branchen, die NICHT dem Geldwäscherei-Gesetz unterstehen: Der Immobilienhandel zum Beispiel, aber auch der Kunst- und der Rohstoffhandel.

    Wie weiss wäscht die Schweiz?

    Wer schwarzes Geld weiss waschen will, sucht sich am besten einen Ort, an dem eine international gut vernetzte Finanzindustrie angesiedelt ist. Die Schweiz zum Beispiel. Der Bundesrat ist sich dieser Gefahr bewusst.

    Deshalb hat er eine Arbeitsgruppe beauftragt, die ihren ersten Bericht vorgelegt hat. Er zeigt: Mit strengen Gesetzen allein sind die Geldwäscher nicht abzuschrecken.

    Jan Baumann

  • 9 Millionen Franken kostete der Umbau des riesigen Gebiets, so gross wie 70 Fussballfelder.

    Wenn Eisvogel und Gelbbauchunke zurückkehren

    Das Aargauer Stimmvolk hat vor 21 Jahren in die Verfassung geschrieben, dass ein Prozent der Kantonsfläche Auenlandschaften sein sollen. Die Naturschützer freuten sich. Nun hat der Aargau sein Ziel praktisch erreicht. Ein Augenschein in Rietheim bei Bad Zurzach.

    Alex Moser

  • Gegen 600 Millionen Franken mussten die Schweizer Banken Nordrhein Westfalen zahlen. Grund: Beihilfe zur Steuerhinterziehung.

    Schweizer Banken: Sprudelnde Geldquellen für Düsseldorf

    Nordrhein-Westfalen knöpft sich die Schweizer Banken vor, die Schwarzgeldkonten von Deutschen hielten. Viele Deutsche zeigten sich mittlerweile selber an. Die Steuerfahndung nutzt die dabei gewonnenen Erkenntnisse und verlangt von den Banken Strafzahlungen.

    Insgesamt sollen es bereits 600 Millionen Euro sein. Was kommt noch? Antworten vom Finanzminister in Düsseldorf.

    Casper Selg

  • Die Auftragsvergabe ist vollkommen intransparent. Das begünstigt die Korruption und führt zu Bauruinen wie die Città Rugby.

    Bauruinen an der Römer Peripherie

    Während Jahren haben Politiker und Unternehmer die Römer Stadtkasse geplündert. Die Stadt vergab Aufträge und bezahlte. Doch die Unternehmer lieferten nichts oder nur teilweise. Nun wurden über 80 Verdächtige verhaftet. Ein Augenschein an einem der Schauplätze an der Peripherie von Rom.

    Franco Battel

Moderation: Ursula Hürzeler, Redaktion: Marcel Jegge