Russlands Justiz nimmt Nawalny-Bruder als Geisel

  • Dienstag, 30. Dezember 2014, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Dienstag, 30. Dezember 2014, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Dienstag, 30. Dezember 2014, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Glück, Gesundheit und viele schöne Stunden im Neuen Jahr!

    Das Echo-Team wünscht ein erfülltes und erfolgreiches Jahr 2015!

    Die beste Wünsche für das Jahr 2015 - in alle Himmelsrichtungen!

    Das ist das letzte Echo der Zeit in diesem Jahr . Weder an Silvester noch an Neujahr gibt es eine Sendung. Am Berchtoldstag, 2. Januar, ist das Echo der Zeit wieder hier.

  • Alexej Nawalny mit seinem Bruder Oleg. Im Gegensatz zu seinem prominenteren Bruder hat Oleg eine unbedingte Haftstrafe erhalten.

    Russlands Justiz nimmt Nawalny-Bruder als Geisel

    Kreml-Kritiker Alexej Nawalny wird zwar wegen angeblicher Veruntreuung nur zu einer bedingten Gefängnisstrafe verurteilt. Dafür muss sein Bruder Boleg ins Gefängnis. Gespräch mit Boris Maximow, Journalist und Hochschullehrer an der Moskauer Universität.

    Simone Fatzer

  • Blumen und Kondolenzbekundungen für die Passagiere der abgestürzten Air-Asia-Maschine; es scheint keine Überlebenden zu geben.

    Air-Asia-Airbus vor der Insel Borneo abgestürzt

    Das Flugzeug der Air Asia, das seit Sonntag vermisst wird, ist vor Borneo ins Meer gestürzt. Die Ermittler gehen davon aus, dass alle 162 Personen an Bord ums Leben gekommen sind.

    Holger Senzel

  • Jugendliche an der Berufsmesse in Zürich. Kleine und mittelgrosse Unternehmen bieten mehr als 80 Prozent aller Lehrstellen an. Grosse, internationale Konzerne dagegen engagieren sich nur wenig.

    Internationale Konzerne vernachlässigen die Berufsbildung

    In vielen Berufen fehlt es an Lehrlingen, weil viele Jugendliche - oder ihre Eltern - das Gymnasium einer Berufslehre vorziehen. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Unternehmen, die das Thema Ausbildung links liegen lassen - und das ausgerechnet in zukunftsträchtigen Branchen.

    Iwan Lieberherr

  • Fiaker vor dem Rathaus in Wien. «Gott erhalte, Gott beschütze unsern Kaiser, unser Land», heisst es in der Hymne des Habsburgerreichs. Österreichs Monarchisten treffen sich regelmässig in einem Lokal vis-à-vis vom Wiener Rathaus.

    Österreichs Monarchisten streben nach altem Glanz

    In anderthalb Jahren wird in Wien ein neuer Präsident in die Hofburg einziehen. Geht es nach dem Willen der sogenannten Habsburger-Allianz, wird dann zum letzten Mal ein Bürgerlicher das Staatsoberhaupt. Augenschein beim Treffen der österreichischen Monarchisten.

    Joe Schelbert

  • «Games»: Rollenspiele zum Umgang mit religiösen Konflikten

    In Rollenspielen trainieren VermittlerInnen, wie man sich im Minenfeld religiöser Konflikte bewegen sollen. Ein Workshop der ETH Zürich zeigt, wie das Training aussehen und was die Methode bringen kann.

    Sascha Buchbinder

  • «Wir Menschen sind eigennützig und kümmern uns nicht von Natur aus um andere. Wenn wir nicht aufgefordert werden, an andere zu denken, werden wir das auch nicht tun», sagt Martha C. Nussbaum.

    Martha C. Nussbaum über Gefühle in der Gesellschaft

    Die 67-jährige Philosophin Martha C. Nussbaum, Professorin für Rechtswissenschaft und Ethik an der Universität von Chicago, hat im Rahmen der «Einstein Lectures» an der Universität Bern über Zorn und Vergeltung gesprochen.

    Raphael Zehnder

Moderation: Simone Fatzer, Redaktion: Marcel Jegge