Schutz für 3000 syrische Flüchtlinge

  • Freitag, 6. März 2015, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Freitag, 6. März 2015, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Freitag, 6. März 2015, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Ein syrisches Flüchtlingsmädchen in einem Flüchtlingslager in der jordanischen Stadt Mafraq, in der Nähe der Grenze zu Syrien, am 21. Februar 2015.

    Schutz für 3000 syrische Flüchtlinge

    Die Schweiz will in den nächsten drei Jahren 3000 syrische Kriegsflüchtlinge aufnehmen. Bis zu 1000 Personen sollen noch in diesem Jahr in die Schweiz kommen. Die Hilfe vor Ort wird um 20 Millionen auf 50 Millionen Franken aufgestockt.

    Géraldine Eicher und Philipp Burkhardt

  • Militärverweigerer, die als Regimegegner verfolgt und bedroht sind, werden also doch als Flüchtlinge anerkannt.

    Wehrdienstverweigerung doch ein Asylgrund

    Das Bundesverwaltungsgericht entschied, dass ein syrischer Dienstverweigerer Asyl erhalten soll, weil er bei einer Rückkehr nach Syrien zu hart bestraft würde. Das Urteil birgt politischen Sprengstoff. Parlament und Volk hatten die Wehrdienstverweigerung als Asylgrund eigentlich abgeschafft.

    Sascha Buchbinder

  • Wenn die Bratwurst mit Beilage 30 Franken kostet, stimme das Preis-Leistungsverhältnis nicht mehr.

    «Nie wieder Wengen!»

    Christoph Schwennicke, Chefredaktor des Magazins «Cicero», kritisiert den Skiort Wengen: Zu teure Bratwurst, mürrische Gastgeber, schlechter Service, alte Infrastruktur, absurde Kurtaxe. Rolf Wegmüller, Geschäftsführer von Wengen Tourismus, kontert. Ein Streitgespräch.

    Peter Voegeli

  • Weltbank-Präsident Jim Yong Kim.

    Weltbank räumt Fehler ein

    Die Weltbank ist die grösste Institution für Entwicklungshilfe. Wegen Umsiedlungen, willkürlicher Verhaftungen und Körperverletzung gerät sie nun in die Kritik. Sie werde ihren eigenen Idealen nicht immer gerecht. Selbst die Weltbank gibt dies zu.

    Christoph Heinzle

  • Edward Snowden via Skye am internationalen Menschenrechtsfilmfestival in Genf.

    Der Held namens «CitizenFour»

    «CitizenFour» ist der Deckname, den sich Whistleblower Edward Snowden gegeben hatte, bevor er sich Journalisten des «Guardian» anvertraute. Filmregisseurin Laura Poitras erzählt, wie und wo ihr Snowden seine Enthüllungen offenlegte.

    Ihr Film «CitizenFour» wurde am Menschenrechtsfilmfestival in Genf gezeigt. Via Skype war Edward Snowden zugeschaltet.

    Thomas Gutersohn

  • Die privilegierten «Gedrillten» kämen ins Gymi und nicht die tatsächlich Leistungsstarken. Junge Gymnasiastinnen während des Unterrichts.

    Das Geschäft mit der Gymnasium-Prüfung

    Fast 7000 Jugendliche haben sich für die Aufnahme-Prüfungen ans Gymnasium im Kanton Zürich angemeldet. Die meisten sind gut vorbereitet. Geholfen hat eine breite Palette von Kursen: vom schnellen Crash-Kurs oder dem monatelangen Aufbau-Unterricht. Damit lässt sich gutes Geld verdienen.

    Christine Wanner

  • Die 95-jährige Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt gesteht in der neuesten Biografie: «Ich hatte eine Beziehung zu einer anderen Frau.»

    «Bitte nicht!» - Kommentar zu Helmut Schmidts Geständnis

    Er habe einmal ein Verhältnis zu einer anderen Frau gehabt, lässt der 96-jährige frühere deutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt im «Stern» wissen. Doch brauchen wir derlei Beichten?

    Casper Selg

Moderation: Peter Voegeli, Redaktion: Tobias Gasser