Schweizer Landwirtschaft im Aufwind

  • Donnerstag, 22. November 2007, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Donnerstag, 22. November 2007, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 22. November 2007, 19:00 Uhr, DRS 2 und DRS Musikwelle

Die weltweite Preisentwicklung von Agrar-Rohstoffen ist eine Belastung für die Konsumentinnen und Konsumenten. Doch die Schweizer Landwirtschaft profitiert von den steigenden Marktpreisen für Milch und Getreide.

Weitere Themen

Der Telekom-Markt in der Schweiz kommt in Bewegung.

Hugo Chavez als Vermittler imm Entführungsfall Betancour nicht willkommen.

Pierre Yves Maillard neuer Direktor der kantonalen Gesundheitsdirektoren GDK.

Beiträge

  • Boombranche Landwirtschaft

    Die Kosten für Grundnahrungsmittel steigen weltweit. Der Preis für Weizen etwa hat sich im letzten Jahr verdoppelt. Auch die Milch ist überall teurer geworden.

    Das Bundesamt für Landwirtschaft warnt davor, dass das Preisniveau für Agrar-Rohstoffe hoch bleiben wird. Die Schweizer Bauern sehen die Entwicklung als Chance. Und die Folgen für die Landwirtschaftspolitik werden nicht ausbleiben.

    Priscilla Imboden

  • Der Schweizer Telekom-Markt in Bewegung

    Die Aufsichtsbehörde, die COMCOM einen wichtigen Entscheid gefällt im Zusammenhang mit der Entbündelung der letzten Meile: Die Swisscom muss während den nächsten vier Jahren ihren Konkurrenten Zugang zu ihrer Infrastruktur gewähren.

    Die ComCom will damit die marktbeherrschende Stellung der Swisscom auf der letzten Meile aufbrechen.

    Philippe Erath

  • Chavez' Vermittlung gescheitert

    Kolumbien stoppt die Vermittlungsbemühungen des venezolanischen Präsidenten Hugo Chavez. Die Verhandlungen um die Freilassung der ehemaligen Präsidentschaftskandidatin Ingrid Betancourt aus der Gewalt der FARC-Guerilla sollen ohne ihn stattfinden.

    Schliesslich habe sich Chavez nicht an die Abmachungen gehalten, erklärte Kolumbiens Präsident Alvaro Uribe. Allerdings hatte Chavez' Besuch bei Nicolas Sarkosy in Paris auch klar gemacht, dass die kolumbianischen Guerilleros nicht wirklich für ein humanitäres Abkommen zu haben sind.

    Ulrich Achermann

  • Maillard neuer Direktor der kantonalen Gesundheitsdirektoren GDK

    Mit markigen Aussagen hat Markus Dürr regelmässig für Schlagzeilen in der Gesundheitspolitik gesorgt. Nun tritt der Luzerner CVP-Politiker als der kantonalen Gesundheitsdirektoren GDK zurück.

    Nachfolger an der Spitze der Gesundheitsdirektoren wird ein SP-Mann aus dem Kanton Waadt: Pierre Yves Maillard, einst kämpferischer Gewerkschafter und Mitglied der Geschäftsleitung seiner Partei.

    Kathrin Hug

  • Bischof Koch in der Kritik

    Das Kantonsgericht Baselland hat die Entlassung des Röschenzer Pfarrers Sabo durch Bischof Kurt Koch als nicht rechtmässig verurteilt. Der Vorsteher des Bistums Basel ging nicht auf das Urteil ein, weil er dies als Einmischung in innerkirchliche Angelegenheit empfand.

    Nachdem Politiker das Vorgehen von Bischof Koch kritisiert haben, werden aber auch innerhalb der katholischen Kirche Stimmen laut, die verlangen, dass sich Koch an eine Rechtsordnung zu halten habe.

    Monika Binotto

  • Schlussspurt in den Ständerat

    Der Kanton St. Gallen hat noch zwei Ständeratssitze zu besetzen. Toni Brunner von der SVP kämpft um einen Platz in der Kleinen Kammer. Eugen David (CVP) und Erika Forster (FDP) müssen ihre Sitze verteidigen.

    Im Kanton Zürich stehen sich Ueli Maurer (SVP) und die grünliberale Verena Diener gegenüber.

    Simone Fatzer im Gespräch mit Sonja Schmidmeister aus Zürich und Roland Wermelinger aus St.Gallen

  • Nachruf auf Maurice Béjart

    Der Franzose Maurice Béjart gehörte zu den weltweit wichtigsten Tanzchoreografen. Seit 20 Jahren leitete er das Béjart Ballet in Lausanne. Vor zwei Wochen kam der 80-jährige wegen Herz- und Nierenproblemen ins Spital. Nun ist er dort gestorben.

    Jennifer Khakshouri

  • Die USA wollen Frieden in Nahost schaffen

    Eine weitere Konferenz will die Grundlagen für Frieden im Nahen Osten schaffen. Doch noch immer ist offen, wer von den arabischen Staaten die Einladung nach Annapolis anzunehmen gedenkt.

    Die USA als Gastgeber halten die Erwartungen an das Treffen wohlweislich recht niedrig.

    Peter Voegeli

  • Die Friedenskonferenz für den Nahen Osten steht auf schwachen...

    Ob die Friedenskonferenz in Annapolis brauchbare Resultate liefert, hängt nicht nur von den USA ab. Das Augenmerk richtet sich besonders auf Saudi-Arabien, von dem der einzige zurzeit noch als relevant geltende Nahost-Friedensplan stammt.

    Doch noch ist nicht sicher, ob das Land eine Delegation an die Konferenz schickt.

    Fredy Gsteiger

Autor/in: Simone Fatzer