Schweres Erdebeben erschüttert Südwestchina

  • Montag, 12. Mai 2008, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Montag, 12. Mai 2008, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Montag, 12. Mai 2008, 19:00 Uhr, DRS 2, DRS Musikwelle und DRS 4 News

Beim schlimmsten Erdbeben in China seit 32 Jahren sind mehrere tausend Menschen ums Leben gekommen.

Weitere Themen:

Wahlerfolg der Pro-Europäer in Serbien.

Im Libanon herrscht eine trügerische Ruhe.

Wladimir Putin präsentiert sein Kabinett.

 

Beiträge

  • Ein eingestürztes Haus in Dujiangyan.

    Das schlimmste Beben seit 30 Jahren in China

    Beim schlimmsten Erdbeben in China seit über 30 Jahren wurden mehrere tausend Menschen getötet. Die Zahl der Opfer dürfte noch deutlich steigen, denn viele zerstörte Gebiete sind noch unzugänglich.

    Schwer betroffen war die Provinz Sichuan, wo in einem einzigen Landkreis 3000 bis 5000 Tote befürchtet wurden. Im Kreis Beichuan sollen etwa 10 000 Menschen verletzt worden sein. 80 Prozent der Häuser seien zerstört.

    Astrid Freyeisen

  • Eine Anhängerin der demokratischen Partei feiert.

    Überraschung in Serbien: Pro-Europäer gewinnen Wahlen

    Die vorgezogenen Parlamentswahlen in Serbien endeten einer Sensation: Das Europa-Lager unter Führung des serbischen Staatsoberhauptes Boris Tadic hat nach den vorläufigen Ergebnissen mit 40 Prozent der Stimmen eine klaren Sieg errungen.

    Entgegen allen Wahlprognosen geht die ultra-nationalistische Radikale Partei als Verliererin aus den Wahlen hervor. Die Radikalen fielen auf einen Stimmenanteil von unter 30 Prozent.

    Das heisst aber noch nicht, dass Serbien auch eine pro-europäische Regierung bekommen wird.

    Walter Müller

  • Schiitische Milizen brechen ein Tabu

    In Beirut, aber auch im Norden des Libanons fielen wieder Schüsse, aber insgesamt scheint das Wochenende ruhig verlaufen zu sein. Die Hisbollah hatte am Samstag mit dem Rückzug aus Westbeirut begonnen. Aber sie ging als Siegerin vom Platz.

    Sie hatte das feindliche Westbeirut mühelos unter Kontrolle gebracht. Und die schiitischen Milizen hatten dabei erstmals auf die eigene  libanesische Bevölkerung geschossen. Damit haben sie ein Tabu gebrochen. Was bedeutet das?

    Diese Frage an unserer Korrespondentin Iren Meier

     

    Martin Durrer

  • Wladimir Putin stellt sein Kabinett vor.

    Putin stellt seine Führungsriege vor

    Fünf Tage nach seinem Auszug aus dem Kreml hat der neue russische Ministerpräsident Wladimir Putin heute seine Regierung vorgestellt. Aussen-, Innen-, Verteidigungs- und Finanzministerium bleiben in den gleichen Händen wie bisher.

    Gleichzeitig aber nahm Putin eine ganz Reihe von mächtigen Figuren seines früheren Kreml-Teams mit ins Weisse Haus, den Sitz der Regierung.

     

     

    Max Schmid

  • Ein Autofriedhof wird zum Freilichtmuseum

    75 Jahre lang war der Schrottplatz der Autoabbruch-Firma Messerli im Berner Gürbetal der Schandfleck der Region. Jetzt soll aus dem Friedhof voller Luxuskarossen ein Freilichtmusuem werden.

    Vom 31. Mai bis 12. Oktober präsentiert sich der Autofriedhof mit einer «Nationalen Kunstausstellung».

    Roman Fillinger

Moderation: Martin Durrer, Redaktion: Monika Oettli