Schwerwiegende Fehleinschätzung

  • Samstag, 3. April 2010, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 3. April 2010, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Samstag, 3. April 2010, 19:00 Uhr, DRS 2, DRS Musikwelle und DRS 4 News

Deutsche Soldaten töten in Afghanistan irrtümlich einheimische Soldaten.

Weitere Themen:

An Horn von Afrika beginnt die Hochsaison der Piraten.

Der Euro scheint vielen Ländern in Ost-Europa höchst attraktiv - Griechenland-Krise hin oder her.

Beiträge

  • Deutsche Soldaten töten afghanische Soldaten

    Deutsche Truppen haben in Afghanistan mindestens fünf afghanische Soldaten getötet. Zuvor hatten Taliban-Kämpfer drei deutsche Soldaten getötet.

    Ursula Hürzeler

  • Keine Bewegung im Nahost-Konflikt

    Nichts deutet im Nahost-Konflikt auf Entspannung hin, im Gegenteil. Israel droht mit einer neuen Gaza-Invasion.

    Mitglieder der israelischen Regierung haben damit angefangen, den US-Präsidenten Barack Obama regelrecht zu beleidigen - sie sprechen nur noch von Barack Hussein Obama.

    Dieser verlangt für Jerusalem einen vier-monatigen Siedlungsstopp. Doch Israels Premier Benjamin Netanyahu hat es bisher nicht für nötig erachtet, Obama zu antworten.

    Daniel Möckli verfolgt den Nahen Osten am Institut für Sicherheitsstudien der ETH.

    Casper Selg

  • Hochsaison für Seepiraten

    Für die Seepiraten am Horn von Afrika hat die Hochsaison begonnen. Bis in den Herbst hinein können sie mit ruhiger See rechnen.

    Allein im März wurden fast dreissig Schiffe angegriffen, ungeachtet der Operation Atalanta gegen die Seeräuber, an der sich Kriegs-Schiffe aus mehreren Ländern beteiligen.

    Die Piraterie wird immer brutaler, lukrativer und breitet sich im Indischen Ozean weiter aus.

    Fredy Gsteiger

  • Euro in Osteuropa attraktiv

    Nur gerade zwei Länder aus Osteuropa haben den Euro eingeführt: Slowenien und die Slowakei. Doch fast alle anderen möchten so schnell wie möglich die Einheitswährung übernehmen.

    Die Griechenland-Krise könnte ihnen aber einen Strich durch die Rechnung machen. Die Länder, die schon drin sind in der Euro-Zone, wollen sich jetzt nicht noch weitere Probleme aufladen.

    Marc Lehmann

Moderation: Hans Ineichen, Redaktion: Marcel Jegge