Situation in Pakistan verschärft sich

  • Donnerstag, 7. Mai 2009, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Donnerstag, 7. Mai 2009, 18:00 Uhr, DRS 1
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 7. Mai 2009, 19:00 Uhr, DRS 2, DRS Musikwelle und DRS 4 News

In Pakistan fliehen Tausende Menschen vor den Kämpfen zwischen der Armee und den Taliban. In Washington suchen die Präsidenten von Pakistan und Afghanistan zusammen mit US-Präsident Barack Obama nach einer Lösung.

Weitere Themen:

Nach Börsenschluss veröffentlicht die US-Regierung die Resultate der so genannten Stresstest für ihre Banken.

Bosnien-Herzegowina ist ein Vielvölkerstaat, in dem Völker noch immer lieber getrennt leben.

Beiträge

  • Die US-Strategie im Kampf gegen die Taliban

    Die Zivilbevölkerung in Pakistan leidet zunehmend unter den Kämpfen zwischen Regierungstruppen und Taliban-Rebellen. Hunderttausende sind auf der Flucht. Sie wünschen sich dringend eine Lösung des Konflikts.

    Das bedeutet jedoch nicht, dass sie die Strategie von US-Präsident Barack Obama für Afghanistan und Pakistan unterstützen, wie Gregor Enste sagt.

    Er leitet die Heinrich Böll-Stiftung in Lahore und beobachtet die politischen kulturellen Vorgänge in Pakistan.

    Casper Selg

  • Der Stress mit dem Stresstest für US-Banken

    Die US-Regierung hat die Banken des Landes auf ihre Stressresistenz überprüft. Der so genannte Stresstest soll zeigen, was mit den Bank-Bilanzen passiert, falls sich die Wirtschaftslage in den USA weiter verschlimmert.

    Das Ergebnis des Tests wird erst nach Börsenschluss veröffentlicht.

    Peter Voegeli

  • Schweizer Software für US-Stresstest

    In den USA wartet man seit Wochen gespannt auf die Resultate des so genannten Stresstests für Banken. Er soll zeigen, wie gut Banken für wirtschaftlich schwierige Zeiten gerüstet sind.

    Wie funktionieren diese Tests? Wirtschaftsredaktorin Susanne Giger besuchte in Winterthur das Unternehmen Sungard, das die Software für die Stresstest lieferte.

    Susanne Giger

  • Noch keine Einheit in Bosnien-Herzegowina

    Beinahe vierzehn Jahre ist es her seit dem Ende des Bosnien-Krieges. Da müssten die ehemaligen Gegner eigentlich wieder miteinander leben können, möchte man meinen. Dem ist leider nicht so.

    Die Politiker der kroatischen, serbischen und bosniakisch-muslimischen Bevölkerungsgruppen blockieren jede Annäherung.

    Bosnien-Herzegowina ist von einem funktionierenden Vielvölkerstaat weit entfernt. Zum Leid der Bevölkerung.

    Walter Müller

  • Tetris-Vater wünscht sich viele glückliche Spieler

    Das Computerspiel Tetris gehört seit einem Vierteljahrhundert zu den beliebtesten Computerspielen. Tetris hat Milliarden von Menschen lange Stunden verkürzt und es hat einige reich gemacht. Alexji Pajtnov, sein Erfinder, gehört nicht zu ihnen.

    Das mache nichts, Hauptsache das Spiel werde weiter gespielt und mache viele glücklich, sagt Pajtnov, der inzwischen für das Software-Unternehmen Microsoft arbeitet.

    Ralph Sina

  • Patrons tun sich schwer mit der Nachfolge

    Die überwältigende Mehrheit der Unternehmen in der Schweiz, mehr als 99 Prozent, sind kleinere und mittlere Unternehmen (KMU). Ihnen bereitet nicht nur die Wirtschaftskrise Kopfzerbrechen.

    Jedes vierte KMU muss in den nächsten fünf Jahren eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger für den abtretenden Patron finden. Nur wenige haben die Nachfolgeregelung schon an die Hand genommen. Das zeigt eine Studie der Universität St. Gallen.

    Roman Fillinger

Moderation: Casper Selg, Redaktion: Monika Oettli