SP will wieder auf die Siegerstrasse

  • Samstag, 1. Dezember 2007, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 1. Dezember 2007, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Samstag, 1. Dezember 2007, 19:00 Uhr, DRS 2 und DRS Musikwelle

In Bern haben die Spitzen der SP-Kantonalparteien darüber diskutiert, wie sich die Partei nach dem Wahldebakel vom Oktober wieder aufrappeln kann.

Weitere Themen:

Die Grüne Partei der Schweiz tritt bei den Bundesratswahlen mit Luc Recordon gegen Christoph Blocher an.

Bemühungen um eine Regierung in Belgien gescheitert.

Leben in der Schweiz mit der Diagnose HIV.

Beiträge

  • SP sucht Wege aus dem Tief

    Die Spitzen der Kantonalparteien der SP haben sich in Bern zu einer Aussprache getroffen. Im Zentrum stand dabei die Wahlniederlage vom 21. Oktober und was daraus für Lehren zu ziehen seien.

    Einig war man sich in Bern darin, dass die Kommunikation verbessert und näher bei den WählerInnen politisiert werden müsse. Denn letztere erwarteten von der Partei schnelle Antworten auf brenndende Probleme.

    Gaby Szöllösy

  • Grüne Partei portiert Recordon gegen Blocher

    Die Grüne Partei der Schweiz tritt am 12. Dezember mit Luc Recordon gegen die «Blocherisierung» der Schweiz an. Die Partei-Delegierten haben den Waadtländer Ständerat zum Bundesratskandidaten ernannt.

    Der Justizminister stelle die fundamentalen Werte der Schweiz unddie Priorität des internationalen Rechts in Frage, sagte Recordon. Deshalb sei seine Gegenkandidatur Pflicht.

    Michael Jegge

  • Regierungsbildung in Belgien gescheitert

    Die politische Krise in Belgien verschärft sich. Der designierte Ministerpräsident, der Christdemokrat Yves Leterme, hat sein Mandat zur Regierungsbildung König Albert II. zurückgegeben. Damit hat Belgien auch 174 Tage nach den Wahlen noch keine funktionierende Regierung.

    Grund für die Probleme sind unterschiedliche Vorstellungen von Flamen und Vallonen über die Zukunft Belgiens. Dass sich die beiden Volksgruppen nicht verstehen, hat auch mit Sprache zu tun. Vor allem aber mit ihren Autonomie-Forderungen.

    Thomas Oberer

  • Leben mit HIV in der Schweiz

    In der Schweiz sind 25 000 Menschen an Aids erkrankt oder tragen das HI-Virus in sich. Die meisten gehen einer Arbeit nach, die Folgen der Krankheit tragen sie im Stillen. Dank neuer Medikamente lässt sich mit der einst tödlichen Diagnose leben; aber es fragt sich wie.

    Kathrin Vogt kennt die Antwort. Die 47-jährige Krankenschwester hat sich vor zwölf Jahren bei der Arbeit mit Drogenabhängigen angesteckt. HIV, Hepatitis und die Nebenwirkungen der Medikamente haben ihr Leben vollständig verändert.

    Simone Fatzer

  • In Graz landet altes Schnitzel-Öl im Tank

    Auch kleine Massnahmen zur Klimaverbesserung sind möglich. Zum Beispiel Schnitzel mit Pommes Frites essen. Das ist zwar nicht unbedingt gesund, aber immerhin kann es die CO2-Bilanz verbessern und damit dem Klima helfen. Noch nicht überall, aber immerhin in der österreichischen Stadt Graz.

    Joe Schelbert

Autor/in: Martin Durrer