Spanien schliesst Terrorprozess ab

  • Mittwoch, 31. Oktober 2007, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 31. Oktober 2007, 18:00 Uhr, DRS 1
  • Wiederholung:
    • Mittwoch, 31. Oktober 2007, 19:00 Uhr, DRS 2 und DRS Musikwelle

Im Prozess um die Anschläge von Madrid werden 21 der 28 Angeklagten zu langjährigen Haftstrafen verurteilt.

Weitere Themen: 

Russland gibt die Order durch, wer die Wahl wie kontrollieren darf.

Burmas Protestbewegung lebt und der internationale Druck bleibt stark. 

In St. Gallen verhilft ein Projekt Langzeitarbeitslosen auf den Weg zurück in die Berufswelt.

Beiträge

  • 21 Schuldsprüche in Madrider Terrorprozess

    Im Prozess um die Anschläge von Madrid sind 21 der 28 Angeklagten zu langjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Die übrigen sieben sprach der Nationale Gerichtshof Spaniens frei.

    Entspricht das Urteil den Erwartungen?

    Simone Fatzer im Gespräch mit Alexander Gschwind

  • Moskau lässt weniger Wahlbeobachter ins Land

    Russland lässt deutlich weniger internationale BeobachterInnen für die Parlamentswahlen vom 2. Dezember zu. Eingeladen wurden bis zu 400 WahlbeobachterInnen. Das entspricht nur einem Drittel der Ausländer, die den letzten Urnengang verfolgt hatten.

    Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) darf gar nur 70 Personen nach Russland schicken.

    Max Schmid

  • Bundesrat kürzt Ausnahmen bei Cassis-de-Dijon-Prinzip

    Waren, die in einem EU-Land zugelassen sind, sollen auch in der Schweiz frei vermarktet werden können. Der Bundesrat hat nur 18 von ursprünglich 128 geforderten Ausnahmen vom Cassis-de-Dijon-Prinzip anerkannt.

    Die Übernahme des Prinzips gehört zum Kampf gegen die «Hochpreisinsel Schweiz».

    Rolf Camenzind

  • Neue Proteste von Mönchen in Burma

    Erstmals seit der blutigen Niederschlagung der Proteste in Burma haben sich dort wieder mehr als 100 buddhistische Mönche versammelt. Sie zogen durch die Strassen der Ortschaft Pakokku und sangen, riefen allerdings keine Parolen. 

    Wie überraschend ist der erneute Protest?

    Simone Fatzer im Gespräch mit NZZ-Korrespondent Manfred Rist

  • Erfolgreiches Projekt für Langzeitarbeitslose

    In der Stadt St. Gallen hat man einen Weg gefunden, wie Langzeitarbeitslose wieder eine Stelle finden. Statt auf die Fürsorge werden diese Menschen in eine Firma geschickt, wo sie Schritt für Schritt zurück in ein normales Leben geführt werden.

    Die Firma wächst rasant, bereits sind Filialien in Zürich und im Thurgau entstanden.

    Roland Wermelinger

  • Paris will Banlieues komplett erneuern

    Der französische Präsident Nicolas Sarkozy hat eine totale Erneuerung der problembehafteten Vorstädte angekündigt. Umsetzen soll dieses ehrgeizige Ziel die Vorstadtministerin Fadela Amara.

    Philipp Scholkmann hat sie bei ihrem Besuch in Persan beobachtet. Persan liegt am äussersten Rand der Pariser Agglomeration und leidet unter grosser Arbeitslosigkeit.

Autor/in: Simone Fatzer