Swisscoy-Truppe im Kosovo wird reduziert

  • Donnerstag, 24. November 2016, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Donnerstag, 24. November 2016, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 24. November 2016, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Swisscoy –Soldaten in der Ausbildung.

    Swisscoy-Truppe im Kosovo wird reduziert

    Der Einsatz von Schweizer Soldaten im Kosovo ist das grösste Ausland-Engagement der Schweizer Armee. Der Einsatz der Swisscoy ist bis Ende 2017 befristet. Nun will ihn der Bundesrat verlängern – aber die Truppe reduzieren. Der Entscheid stösst weder links noch rechts auf Begeisterung.

    Gaudenz Wacker

  • Der Journalist Enver Robelli berichtet für den Tages Anzeiger über den Kosovo.

    Wie wirkt sich der Swisscoy-Entscheid auf Kosovo aus?

    Der Bundesrat will also Swisscoy, den Armee-Einsatz im Kosovo um drei Jahre verlängern, die Zahl der Soldaten aber reduzieren.

    (Ändert das etwas für den Kosovo und) Wie steht die kosovarische Bevölkerung zum Nato-Einsatz in ihrem Land? Das Gespräch mit Enver Robelli, er berichtet für den «Tages Anzeiger» über den Kosovo.

    Roman Fillinger

  • Falschmeldungen auf sozialen Medien wie Facebook und Twitter bekommen sehr viel Aufmerksamkeit. Die Forderung nach neuen Regeln im Umgang damit wird laut.

    Regeln gegen Falschmeldungen in sozialen Medien gefordert

    Falschmeldungen kursieren zu tausenden im Internet. Nach der Wahl von Donald Trump wurde die Forderung laut, solche Falschmeldungen müssten unterbunden werden. Sogar die deutsche Kanzlerin Angela Merkel verlangte neue Regeln.

    Wer müsste vor allem gegen solche Falschmeldungen vorgehen? Fragen an David Rosenthal, Spezialist für Informationsrecht.

    Roman Fillinger

  • Computerillustration von Cargo Containern für den unterirdischen Versand von Waren.

    «Cargo sous terrain» will ohne Subventionen auskommen

    «Cargo sous terrain» will den Güterverkehr im Mittelland in einen unterirdischen Tunnel verlagern. Der Bundesrat hat dem Projekt seine Unterstützung zugesagt – er will die gesetzlichen Grundlagen dafür schaffen. Aber Geld vom Bund gibt es für dafür nicht.

    Private Investoren sollen die nötigen Milliarden einschiessen.

    Klaus Bonanomi

  • Das Logo der NZZ am Hauptgebäude in Zürich.

    Die NZZ baut Korrespondenten-Netz ab

    Die Neue Zürcher Zeitung baut ihr Korrespondenten-Netz in den Regionen ab. In den meisten Regionen wird künftig kein NZZ-Korrespondent mehr vor Ort sein. Nur die Korrespondentin in der Romandie bleibt.

    Dies sei die Antwort auf neue Anforderungen im Journalismus bei knappem Budget, heisst es bei der NZZ.

    Andrea Jaggi

  • Der Historiker und Politologe Giovanni Orsina rechnet beim Verfassungs-Referendum in Italien mit einem Nein und damit auch mit einer Abfuhr für Ministerpräsident Matteo Renzi.

    Für Matteo Renzi wird es eng

    Anfang Dezember stimmt Italien über eine neue Verfassung ab. Diese soll das Land aus seinem politischen Stillstand reissen soll. Die Italiener stimmen auch über das politische Schicksal von Regierungschef Matteo Renzi ab. Das Gespräch mit Giovanni Orsina, Historiker und Politologe.

    Franco Battel

  • Hoffnungslosigkeit im Flüchtlingslager der UNHCR vor Kabul.

    «Umgekehrte Flüchtlingskrise»

    In Afghanistan bahnt sich eine weitere humanitäre Krise an. Hunderttausende afghanische Flüchtlinge müssen aus Pakistan in ihre Heimat zurückkehren. Wegen politischer Verstimmungen mit Kabul kürzt Islamabad ihre Aufenthaltsbewilligung.

    Reportage aus einem Durchgangslager für heimkehrende Flüchtlinge an der Stadtgrenze von Kabul.

    Thomas Gutersohn

Moderation: Roman Fillinger, Redaktion: Marcel Jegge