Terrorismus – Grossfahndung im Tessin

  • Mittwoch, 22. Februar 2017, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 22. Februar 2017, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Mittwoch, 22. Februar 2017, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Einer von zwei Tatverdächtigen wurde anlässlich der Grossrazzia im Tessin festgenommen. (Symbolbild)

    Terrorismus – Grossfahndung im Tessin

    Wegen des Verdachts auf Unterstützung von Terrororganisationen hat die Polizei im Tessin mehrere Wohnungen und ein Gebetshaus durchsucht; eine Person wurde festgenommen. Neben Vertretern der Bundesanwaltschaft waren mehr als 100 Beamte der Tessiner Kantonspolizei und des Fedpol im Einsatz.

    Alexander Grass

  • François Fillon, François Bayrou, Marine Le Pen, Nicolas Sarkozy und François Hollande – am Karneval in Nizza.

    Frankreich – François Bayrou als Königsmacher

    Der Zentrumspolitiker François Bayrou verzichtet zugunsten Emmanuel Macrons auf eine Präsidentschaftskandidatur. Ein herber Rückschlag für François Fillon, der sich immer noch mit dem Vorwurf konfrontiert sieht, seiner Frau zu einer gutbezahlten Anstellung ohne Pflichtenheft verholfen zu haben.

    Charles Liebherr

  • Immer mehr Menschen in der Ostukraine fühlen sich von der Regierung in Kiew im Stich gelassen. Bild: Ein Mann in einem ostukrainischen Dorf steht vor seinem zerstörten Haus.

    Ostukraine - alleingelassen in zerstörtem Land

    Seit Montag gilt in der Ostukraine eigentlich eine neue Waffenruhe; diese ist aber brüchig. In Slowjansk, einer Stadt im ukrainisch kontrollierten Teil der Ostukraine, hat im April 2014 der Krieg begonnen.

    «Spiegel»-Korrespondent Christian Neef hat Slowjansk kürzlich besucht und festgestellt, dass dort die Entfremdung zur Regierung in Kiew wächst. Das Gespräch.

    Nicoletta Cimmino

  • Die kalifornischen Landwirte haben ein Problem mit der Politik Donald Trumps: Rund 80 Prozent ihrer Angestellten sind illlegale Einwanderer aus Mexiko.

    Kaliforniens konservative Bauern in Sorge

    Die meisten kalifornischen Farmer haben Donald Trump gewählt. Die kalifornische Landwirtschaft ist auf Exporte und mexikanische Landarbeiter angewiesen; viele von ihnen haben keine Papiere.

    Nun sind die Bauern besorgt, dass «ihr» Präsident ihre Arbeiter ausschaffen und ihre Exportmärkte einschränken könnte. Die Reportage aus dem Central Valley in Kalifornien.

    Priscilla Imboden

  • Die EU-Kommission kann gegen Defizitsünder wie Italien Verfahren einleiten. Wenn es aber um höhere Löhne geht oder auch um mehr Investitionen, bleiben ihr nicht viel mehr als mahnende Worte.

    Euroländer – Ungleichheit nimmt zu

    Die EU-Kommission präsentiert jeweils zu Jahresbeginn einen Länderbericht, wie sich die EU-Mitgliedsländer wirtschaftlich und sozial entwickeln. Im Fokus stehen diesmal die Euroländer: Es gibt zwar positive Tendenzen, die Probleme sind aber noch immer gravierend.

    Oliver Washington

  • «Zeit für mehr Gerechtigkeit. Zeit für Martin Schulz»? In Deutschland gibt es eine gewisse Merkel-Müdigkeit. Wenn die Wählerinnen und Wähler den Eindruck haben, es gäbe eine valable und vertrauenswürdige Alternative – dann hat Martin Schulz durchaus eine Chance.

    Martin Schulz im Umfrage-Hoch

    SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz legt in den meisten Umfragen weiter zu. In Deutschland fragt man sich: Könnte Martin Schulz tatsächlich Kanzler werden, ist Merkel nicht mehr «alternativlos»?

    Peter Voegeli

  • Drei afghanische Polizisten zeigen einem aus Deutschland zurückgeschafften Jungen den Weg.

    Aus Deutschland ausgeschafft – fremd in Kabul

    In der europäischen Flüchtlingspolitik herrscht in einem Punkt Einigkeit: Abgewiesene Asylsuchende sollen in ihre Heimatländer zurückgeschafft werden. Trotz Kritik verschiedener Menschenrechtsorganisationen schaffen europäische Länder Flüchtlinge auch nach Afghanistan zurück.

    Die Begründung: Es gebe dort auch sichere Gebiete, zum Beispiel die Hauptstadt Kabul. Die Begegnung mit einem Abgeschobenen.

    Jürgen Webermann

  • Carlo Strenger – ein Statement gegen den Alarmismus.

    Plädoyer für Sachlichkeit in einer unsicheren Welt

    «Die Welt ist unsicherer geworden» - so bilanziert die Menschenrechtsorganisation Amnesty International das vergangene Jahr. Hass und Zwietracht nähmen weltweit zu, und gegenüber Kriegsverbrechen scheine die Menschheit abgestumpft.

    Teilt Carlo Strenger, schweizerisch-israelischer Professor für Psychologie und Philosophie, diese düstere Einschätzung?

    Nicoletta Cimmino

Moderation: Nicoletta Cimmino, Redaktion: Marcel Jegge