The orange sunrise

  • Mittwoch, 25. November 2009, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 25. November 2009, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Mittwoch, 25. November 2009, 19:00 Uhr, DRS 2, DRS Musikwelle und DRS 4 News

Zusammenschluss im Schweizer Telekommunikationsmarkt.

Weitere Themen:

Die Freizügigkeitsdebatte: SVP und SP stellen Grundsatzfragen.

Roman Polanski nicht mehr im Gefängnis.

General Motors baut Stellen ab, will aber deutsche Standorte behalten.

 

 

Beiträge

  • Sunrise und Orange schliessen sich zusammen

    Die beiden Firmen Orange und Sunrise schliessen sich in der Schweiz zusammen. Die fusionierte Firma will so künftig der Marktführerin Swisscom die Stirn bieten können.

    Das neue Unternehmen soll zu 75 Prozent der France Télécom, dem Mutterkonzern von Orange, gehören. Der Zusammenschluss wird von der Wettbewerbskommission geprüft.

    Eveline Kobler

  • Ungewisse Folgen für Kunden

    Hat Orange-Chef Thomas Sieber Recht, wenn er sagt, die Kunden werden profitieren? Wirtschaftsredaktor Philipp Erath glaubt nicht, dass telefonieren billiger wird.

    France Télécom schluckt Sunrise und schliesst sie mit der eigenen Tochter Orange Schweiz zu einem neuen Unternehmen zusammen. Damit entsteht neben Branchenleader Swisscom ein zweiter grosser Player auf dem Schweizer Telekom-Markt.

    Casper Selg

  • Roman Polanski soll entlassen werden

    Der prominenteste Häftling der Schweiz könnte freikommen. Das Bundestrafgericht will Filmregisseur Roman Polanski gegen eine Millionenkaution in einen Hausarrest entlassen. Die hohe Kaution soll die Fluchtgefahr minimieren.

    Nun liegt der Ball beim Bundesamt für Justiz. Dieses kann den Entscheid anfechten.

    Pascal Krauthammer

  • Schweizer Fussballverband will Frühwarnsystem

    Das Frühwarnsystem habe funktioniert, lautet das stolze Fazit des europäischen Fussballverbands Uefa. Der schweizerische Fussballverband will nun auch ein solches Frühwarnsystem einführen und sieht die Meisterschaft der von Korruptionsverfahren belasteten Challenge League nicht gefährdet.

    Ueli Reist

  • SVP und SP fordern Debatte zur Personenfreizügigkeit

    Immer mehr Menschen wandern in die Schweiz ein, um hier zu arbeiten. Mehr als man erwartet hatte. Und wer hier seinen Job verliert, darf Arbeitslosengeld beziehen. Sowohl SVP als auch SP finden, so kann es nicht weiter gehen.

    Sie fordern darum eine Debatte noch in dieser Session. Die Lösungsansätze der beiden Parteien gehen jedoch diametral auseinander.

    Nathalie Christen

  • «Die Schweiz bleibt attraktiv»

    «Die Schweiz bleibt attraktiv», sagt Europaexperte Dieter Freiburghausder. «Die die neu kommen, sind hochqualifiziert und im Segment der Hochqualifizierten herrscht in der Schweiz weiterhin Mangel an Arbeitskräften.»

    Die SP will Schweizer Arbeitnehmer mit flankierenden Massnahmen schützen, ohne die Personenfreizügigkeit in Frage zu stellen. Die SVP will die Vereinbarung über die Personenfreizügigkeit mit der EU schlicht kündigen und neu verhandeln.

    Dieter Freiburghaus war Professor in Freiburg und Lausanne für öffentliche Verwaltung und hat sich speziell mit Fragen der Integration in Europa befasst.

    Casper Selg

  • Deutsche Opel-Werke müssen Hauptlast tragen

    Sämtliche vier Opel-Werke in Deutschland sollen bestehen bleiben. Doch der Preis für die Zusage von General Motors ist hoch: In Deutschland werden mehr als jeder fünfte Arbeitsplatz gestrichen.

    Noch sind viele Fragen offen: Mit wie viel Personal General Motors die Opel-Produktion weiterführen will und wer die notwendigen Umstrukturierungen bezahlen wird, ist noch immer unklar.

    Joe Schelbert

  • Aus RSR und TSR wird RTS

    In der Westschweiz werden Radio und Fernsehen zu einem einzigen Unternehmen zusammengeschlossen. Die Fusion stösst in der Romandie auf wenig Gegenliebe. Politiker fürchten einen Verlust der medialen Vielfalt.

    Direktor von «Radio Télévision Suisse» wird Gilles Marchand, der bisherige Fernsehchef.

    Patrick Mülhauser

  • Gesundheitsminister Burkhalter setzt auf Managed Care

    Der Ständerat unternimmt einen neuen Anlauf, um die Kosten im Gesundheitswesen und damit den Kostenschub bei den Krankenkassen-Prämien zu verringern. Gesundheitsminister Didier Burkhalter setzt unter anderem auf Managed Care.

    Drei von zehn Versicherten nutzen heute diese Versicherungsmodelle, die als kostensparend gelten. Geht es nach Bundesrat Burkhalter, so soll Managed Care künftig nicht mehr die Ausnahme sein, sondern der Normalfall.

    Christine Wanner

Moderation: Casper Selg, Redaktion: Roman Fillinger