Tödlicher Zugunfall - in die Trauer mischt sich Wut

  • Freitag, 9. August 2019, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Freitag, 9. August 2019, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Freitag, 9. August 2019, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Menschen gedenken dem verstorbenen SBB-Zugbegleiter im Zürcher Hauptbahnhof.

    Tödlicher Zugunfall - in die Trauer mischt sich Wut

    Hunderte Kolleginnen und Kollegen des tödlich verunglückten SBB-Zugbegleiters trafen sich heute am Zürcher Hauptbahnhof zu einer Gedenkveranstaltung. In die Trauer mischte sich auch Wut auf die SBB-Spitze.

    Christoph Brunner

  • Der italienische Innenminister Matteo Salvini.

    Steht Italien vor Neuwahlen?

    Der italienische Innenminister Matteo Salvini hat Neuwahlen gefordert. Die Koalition zwischen Lega und Cinque Stelle sei am Ende. Zudem will er dem Ministerpräsidenten Giuseppe Conte das Vertrauen entziehen. Gespräch mit Roman Maruhn, Politikwissenschaftler in Palermo.

    Roger Brändlin

  • Das Logo von Huawei.

    Huaweis Befreiungsschlag

    Der chinesische Technologie-Konzern Huawei könnte den Zugang zum Android-System verlieren. Deshalb hat er nun ein neues, eigenes Betriebssystem entwickelt, welches «Harmony OS» heisst.

    Philip Meyer

  • Symbolbild. Einkaufstaschen.

    Wie nachhaltig ist die Schweizer Wirtschaft?

    Der Bundesrat überarbeitet seine Strategie zur nachhaltigen Entwicklung. Im Vordergrund stehen der Klimaschutz und ein schonender Umgang mit den Ressourcen.

    Vor diesem Hintergrund gibt eine neue Studie der Bertelsmann-Stiftung Anlass zu Diskussionen: Kein anderes Land konsumiere und wirtschafte mehr auf Kosten anderer.

    Lorenzo Bonati

  • Das Logo der BDP.

    Streit bei der BDP

    Bei der BDP Schweiz kommt es zum Eklat zwischen Bern und Genf. Die BDP Schweiz will den Genfer Eric Stauffer nicht in ihrer Partei. Als Folge hat der Genfer Kantonal- und Vizepräsident der BDP Schweiz, Thierry Vidonne, seinen Rücktritt bekannt gegeben.

    Barbara Colpi

  • Kenianische und chinesische Arbeiter bauen an der Eisenbahn in Nairobi.

    Eisenbahnbau Kenia - China dreht Geldhahn zu

    China sieht Potenzial in Afrika und investiert deshalb sehr viel Geld in afrikanische Infrastruktur, auch in den Eisenbahnbau. In Kenia fährt seit zwei Jahren eine neue Eisenbahn. Sie verbindet die Küstenstadt Mombasa mit der Hauptstadt Nairobi.

    Eigentlich sollte sie von Nairobi noch weitergeführt werden, aber mit dem Ausbau haperts. Das Geld aus Peking bleibt aus. Warum?

    Samuel Burri, Martin Aldrovandi, Roger Brändlin

Moderation: Roger Brändlin, Redaktion: Markus Hofmann