UBS hofft auf baldige Erholung

  • Donnerstag, 14. Februar 2008, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Donnerstag, 14. Februar 2008, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 14. Februar 2008, 19:00 Uhr, DRS 2 und DRS Musikwelle

21 Milliarden Franken verlor die UBS bislang im Zuge der US-Hypothekenkrise, der Konzernverlust im letzten Jahr beträgt 4,4 Milliarden Franken. Nun soll es bald wieder aufwärts gehen.

Weitere Themen:

Der Deutsche-Post-Chef Klaus Zumwinkel wurde verhaftet, er soll Millionen am Fiskus vorbeigeschleust haben.

Die Schweiz wird für EU-Bürger immer attraktiver.

Echo Dossier: In Pakistan finden am 18. Februar Wahlen statt.

Beiträge

  • Rohner hofft auf Aufwärtstrend für UBS

    Auch nach der Bekanntgabe des UBS-Verlustes 2007 in Höhe von 4,4 Milliarden Franken bleiben die Aussichten trübe.

    Doch alledem zum Trotz: Marcel Rohner, der praktisch mit Beginn der Hypothekenkrise die Spitze der UBS übernahm, will nicht bloss schlechte Botschaften verbreiten.

    Urs Siegrist

  • Klaus Zumwinkel (links) verlässt sein Haus.

    Deutsche-Post-Chef im Zwielicht

    Dem Chef der Deutschen Post, Klaus Zumwinkel, soll eine Million Euro an den Steuerbehörden vorbeigeschleust haben.

    Polizisten durchsuchten am frühen Morgen Zumwinkels Privat- und Büroräume. Nach einer Befragung durch die Staatsanwaltschaft wurde der Post-Chef wieder auf freien Fuss gesetzt, er habe sich kooperativ gezeigt, hiess es. die Geschichte ist brisant, auch deshalb, weil die Deutsche Post teilweise noch immer dem Staat gehört.

    Ursula Hürzeler

  • Mahmud Ahmadinedschad

    Irans Präsident will Irak besuchen

    Iran und Irak sind historische Erzfeinde. Nun will mit Mahmud Ahmadinedschad erstmals ein iranischer Präsident Bagdad besuchen.

    Hinter dem historischen Besuch des sonst so ideologisch argumentierenden Ahmadinedschad stehen ganz nüchterne, realpolitische Ziele. Noch in den 1980er-Jahren kämpften die beiden Länder einen blutigen Krieg gegeneinander, bei dem rund eine Million Menschen starben.

    Fredy Gsteiger

  • Umstrittene Wirkung des Asylgesetzes

    Die Zahl der Ausländer in der Schweiz hat innert Jahresfrist um 3,1 Prozent zugenommen. Trotzdem sagt das Bundesamt für Migration, dass das neue Ausländergesetz wirke.

    Denn die meisten neu in die Schweiz zugezogenen Ausländer stammen aus EU- und Efta-Staaten. Die Zahl der Zuwanderer aus Drittstaaten dagegen hat abgenommen. Die Gegner der Asylrechts-Revision von damals fühlen sich trotz den Angaben des Bundesamts für Migration ein Stück weit bestätigt.

    Rolf Camenzind

  • Schlechte Karten für Angolaner

    In die Schweiz gelangen immer wieder Dienstverweigerer aus Angola. Sie stellen hier ein Asylgesuch. In der Regel werden sie wieder nach Hause geschickt. Wie fühlt sich ein junger Angolaner kurz vor der Heimreise?

    Elmar Plozza

  • «Es spricht sich herum, dass Europa zu ist»

    Ein Grund, sein Land zu verlassen, ist die Armut in Afrika. Die Hoffnung auf ein besseres Leben in Europa ist verlockend. Dieses vermeintliche Glück in der Schweiz hatte auch ein junger Mann aus Nigeria gesucht. Jetzt ist er wieder in seinem Heimatland.

    Elmar Plozza

  • Pakistani hoffen auf faire Wahlen

    Kurz vor den Wahlen in Pakistan nimmt die Gewalt im Land zu. Fast täglich kommen bei Anschlägen Menschen ums Leben.

    Die Regierung von Präsident Pervez Musharraf hingegen wiederholt immer wieder, die Wahlen vom 18. Februar markierten die Rückkehr zu Normalität, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Als ob es eher wahr würde, wenn er es nur häufig genug sagt.

    Ruedi Mäder

  • Pakistan: «Bessere» Wahlen kaum möglich

    Die Anwälte in Pakistan glauben nicht an faire Wahlen. Haben sie recht damit? Die Frage geht an den ehemaligen NZZ-Korrespondenten in Pakistan, Bernard Imhasly.

    Simone Fatzer

Moderation: Simone Fatzer, Redaktion: Urs Bruderer