Ukraine: Wann kommt der Durchbruch?

  • Freitag, 21. Februar 2014, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Freitag, 21. Februar 2014, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Freitag, 21. Februar 2014, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Ein Anti-Regierungs-Demonstrant auf dem Unabhängigkeitsplatz in Kiew am 21. Februar 2014.

    Ukraine: Wann kommt der Durchbruch?

    Nach drei Tagen Strassenschlachten mit über 70 Toten und hunderten Verletzten haben sich Opposition und Regierung auf einen Fahrplan zur Lösung der Krise geeinigt. Er umfasst vorgezogene Präsidentenwahlen, weniger Macht für den Präsidenten und eine Übergangsregierung.

    Einschätzungen von Jury Durkot, Journalist in der westukrainischen Stadt Lemberg.

    Monika Oettli und Roman Fillinger

  • Protestkundgebung gegen Präsident Wladimir Putin in St. Petersburg, im Herbst 2012.

    Moskauer Gericht spricht acht Kremlgegner schuldig

    Bei der Amtseinführung von Russlands Präsident Wladimir Putin im Frühling 2012 löste die Polizei eine bewilligte Protestdemonstration gewaltsam auf und nahm 400 Menschen fest. Nun hat ein russisches Gericht acht der Demonstranten wegen Aufruhr und Gewalt verurteilt.

    Peter Gsysling

  • Zwei Mitglieder in Kapuzen der baskischen Untergrundorganisation ETA verlesen eine Erklärung für einen Waffenstillstand. Archivbild.

    Die ETA in Spanien will sich entwaffnen

    Der Waffenstillstand der baskischen Untergrundorganisation ETA gilt seit 2011. Jetzt habe sie damit begonnen, ihre Waffen unbrauchbar zu machen, berichtet eine internationale Vermittlergruppe. Ist das jetzt das Ende der ETA?

    Hans-Günter Kellner

  • Matteo Renzi.

    Italien: Neue Minister für ein krisengeplagtes Land bekommt

    Matteo Renzi, der Chef des sozial-demokratischen «Partito democratico»und künftige italienische Ministerpräsident, hat Präsident Napolitano heute seine Minister-liste vorgelegt. Morgen folgt die Vereidigung, dann das Regierungsprogramm.

    Rolf Pellegrini

  • Die neue Direktorin des Dachverbandes Economiesuisse Monika Rühl posiert am Freitag, 21. Februar 2014 in Zürich.

    Monika Rühl: erste Frau an der Spitze von Economiesuisse

    Die 50-jährige Diplomatin übernimmt ihren Posten nach den Sommerferien. Sie wird viele Gräben zwischen Wirtschaft und Gesellschaft, aber auch zwischen Wirtschaft und Politik zuschütten müssen. Was motiviert sie? Ein Gespräch.

    Iwan Lieberherr

  • Zollkontrolle im Kofferraum eines Schweizer Autos an der deutsch/französischen Grenze.

    Schnäppchenjagd im Ausland nimmt weiter zu

    Schweizer KonsumentInnen haben 2013 für rund zehn Milliarden Franken im Ausland eingekauft; das sind sieben Prozent mehr als im Vorjahr. Den Schweizer Grossverteilern und dem Fachhandel entgeht so viel Geld. Und die Schnäppchenjäger fahren immer weiter, um beim Einkauf ennet der Grenze zu sparen.

    Klaus Bonanomi

  • Der deutsche Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel begrüsst die Schweizer Verkehrsministerin, Doris Leuthard, in Berlin am 21. Februar 2014.

    Bundesrätin Leuthard auf heikler Mission in Berlin

    Bundesrätin Doris Leuthard hat in Berlin mit Energieminister Sigmar Gabriel und Verkehrsminister Alexander Dobrindt konflikt-trächtige Themen zu besprechen.

    Und dies kurz nach einem Schweizer Volksentscheid, der in Deutschland auf viel Unverständnis stösst.Casper Selg hat Leuthard nach ihren Gesprächen in Berlin getroffen.

    Casper Selg

  • Der preisgekrönte kenianische Autor Binyavanga Wainaina am 22. Januar 2014.

    Homophobie in Afrika

    «Mama, ich bin homosexuell», verkündete einer der prominentesten Autoren Afrikas, der Kenyaner Binya-vanga Wai-naina in einer Kurzgeschichte im Internet. Das ist mutig. Sehr sogar. In Kenya stehen auf homosexuelle Akte bis zu zehn Jahre Gefängnis.

    Afrikakorrespondent Patrik Wülser hat mit ihm gesprochen.

    Patrik Wülser

Moderation: Roman Fillinger, Redaktion: Matthias Kündig