Unruhen in Tunesien nach Mordanschlag auf Oppositionspolitiker

  • Mittwoch, 6. Februar 2013, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 6. Februar 2013, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Mittwoch, 6. Februar 2013, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Tunis: Demonstration vor dem Haus des ermordeten Oppositionspolitikers Chokri Belaid.

    Unruhen in Tunesien nach Mordanschlag auf Oppositionspolitiker

    Ein Unbekannter erschoss am Morgen den prominenten Oppositionspolitiker Chokri Belaid vor seinem Haus in Tunis. In mehreren Städten wurden danach Büros der Regierungspartei Ennahda angegriffen.

    Franco Battel

  • Der ermordete Anwalt einer Oppositionspartei, Chokri Belaid.

    Wer war der ermordete Chokri Belaid?

    Der tunesische Ministerpräsident Hamadi Jebali rief nach dem Mord an Oppositionspolitiker Belaid zu Besonnenheit auf. Tausende Tunesierinnen und Tunesier gehen aber im ganzen Land auf die Strasse und fordern den Rücktritt der Regierung.

    Beat Stauffer

  • Mitglieder der Organisation für islamische Zusammenarbeit treffen sich in Kairo.

    Tief gespaltene islamische Welt

    56 islamische Staats- und Regierungschefs tagen in Kairo am Gipfel der Organisation für islamische Zusammenarbeit. Zwar ist der Krieg in Syrien Hauptthema, aber auch in verschiedenen anderen Ländern schwelen Konflikte.

    Reinhard Baumgarten

  • Parlamentsmitglieder in Brüssel - während der Budget-Debatte.

    EU-Parlamentsdebatte um tausend Milliarden Euro

    Am Donnerstag treffen sich die EU-Staats- und Regierungs-Chefs erneut, um sich auf ein Sieben-Jahres-Budget zu einigen. Dabei geht es um die Verteilung von einer Billion Euro. Soll die EU in Krisenzeiten sparen? Die Meinungen in Brüssel sind geteilt.

    Urs Bruderer

  • Der deutsche Ökonom Jürg Stark.

    Der Ökonom Jürgen Stark sieht schwarz

    Zahlreiche Experten zeigen sich bezüglich der Eurokrise optimistisch und verweisen auf die aufstrebenden Börsen. Anders der deutsche Wirtschaftsprofessor Jürgen Stark: Das ehemalige EZB-Direktionsmitglied bleibt skeptisch.

    Ursula Hürzeler

  • Zynischer E-Mail-Verkehr bei Standard & Poor's

    Die US-Regierung wirft Standard and Poor's vor, die Finanzkrise mitverschuldet zu haben haben. Die Klageschrift enthält neben viel Juristischem auch zahlreiche interne Emails der Rating-Agentur. Deren Inhalt ist schockierend.

    Beat Soltermann

  • Israelische Soldaten in der Nähe von Nablus in der West Bank.

    Die eigenen Gesetze der Besatzung

    Die Organisation «Breaking the silence» hat 800 Zeugnisse ehemaliger israelischer Soldatinnen und Soldaten in den besetzten Gebieten in einem Buch versammelt, das jetzt auf Deutsch erschienen ist. Philipp Scholkmann hat den Gründer der Organisation getroffen.

  • Fischer auf dem Zürichsee.

    Fischer fordern schmutzigeres Wasser

    Berufsfischer ziehen immer weniger und immer kleinere Fische aus den Schweizer Seen. Ueberraschender Grund: Das Wasser sei zu sauber, sagen die Fischer. Sie fordern, dass in den Kläranlagen weniger Phosphate zurückgehalten werden.

    Rafael von Matt

Moderation: Roman Fillinger, Redaktion: Matthias Kündig