US-Angriff spaltet internationale Gemeinschaft

Beiträge

  • Putin sieht Beziehung zu USA gefährdet.

    US-Angriff spaltet internationale Gemeinschaft

    Viele Partner der USA finden, der US-Angriff auf einen syrischen Militärflugplatz sei gerechtfertigt und der Einsatz chemischer Waffen dürfe nicht unbeantwortet bleiben. Russland hingegen, der wichtigste Partner von Syriens Präsident Assad, kritisiert die USA scharf.

    Christoph Wüthrich

  • In der Stockholmer Einkaufszone ist ein LKW in ein Kaufhaus gerast. Es gab mehrere Tote und viele Verletzte.

    Terrorverdacht in Stockholm

    Bei dem Zwischenfall mit einem Lastwagen in Schwedens Hauptstadt Stockholm sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben des schwedischen Ministerpräsidenten Stefan Löfven handelt es sich aller Voraussicht nach um einen terroristischen Akt. Wie sieht es zur Stunde aus?

    Bruno Kaufmann

  • Präsident Bashar Assad spricht mit Journalisten in Damaskus, Syrien.

    US-Angriff lässt Assad kalt

    Nach dem amerikanischen Luftangriff auf eine syrische Luftwaffenbasis gibt sich das Regime Assad unbeeindruckt. Und es zählt auf seinen Verbündeten Russland.Reaktionen aus Syrien.

    Philipp Scholkmann

  • Joshua Landis. ZVG

    «Kein Versuch, Assads Regime zu stürzen»

    US-Präsident Trump wollte eigentlich nicht in Syrien aktiv werden. Ebenso betonte UN-Botschafterin Nikki Haley Anfang Woche, man sei auf der Suche nach einer politischen Lösung. Doch nach dem Giftgasangriff in Syrien hat Präsident Trump offenbar seine Meinung geändert.

    Weshalb? Gespräch mit Joshua Landis, Nahost-Professor an der Universität von Oklahoma und ausgewiesener Syrien-Experte.

    Nicoletta Cimmino

  • Markus Zangger schreibt in seinem Buch, dass er gelitten hat.

    Jürg Jegge räumt Fehler ein und gibt sexuelle Kontakte zu

    «Jürg Jegges dunkle Seite» heisst ein brisantes Buch, das diese Woche erschienen ist. Darin berichtet ein heute 58jähriger Mann, er sei als Kind von seinem Lehrer sexuell missbraucht worden. Dieser Lehrer war der bekannte Pädagoge Jürg Jegge.

    Nun nimmt dieser erstmals Stellung zu den Vorwürfen.

    Andrea Jaggi

  • Die Einen erhalten Boni, die Anderen die Kündigung.

    Norwegischer Staatsfonds fordert neue Vergütungssysteme

    Rund zwölf Millionen Franken Lohn im 2016 für den Chef der Credit Suisse, Tidjane Thiam – trotz Milliardenverluste. Das ist zu viel und nicht gerechtfertigt, moniert die Anlagestiftung Ethos.

    Und auch der einflussreiche Staatsfonds Norwegens kritisiert, grundsätzlich laufe etwas falsch bei der Vergütung der Konzernchefs weltweit.

    Jan Baumann

  • Der türkische Präsident Erdogan fühlte sich beleidigt wegen eines Plakats bei einer Demonstration in Bern.

    «Majestätsbeleidigung» - ein alter Zopf?

    Wer ein ausländisches Staatsoberhaupt öffentlich beleidigt, riskiert in der Schweiz noch heute eine Strafverfolgung. So fühlte sich jüngst der türkische Präsident Erdogan tatsächlich angegriffen - nicht nur vom Satiriker Jan Böhmermann in Deutschland, sondern auch von der Schweiz.

    Nun hat die Rechtskommission des Nationalrats einen ersten Schritt zur Abschaffung des Artikels gemacht.

    Gaudenz Wacker

  • Ungarns Premier Viktor Orban in Warschau, Polen.

    Orbans Narrenfreiheit

    Sieben Jahre schon ist der ungarische Premier Viktor Orban an der Macht. Er ist autoritär und nichts scheint ihn gefährden zu können.

    Warum nur duldet die ungarische Bevölkerung diesen Politiker und unterstützt ihn sogar noch? Antworten hat Janos Matyas Kovacs, ungarischer Wirtschaftshistoriker, intimer Kenner Ungarns und dessen Premiers.

    Urs Bruderer

Moderation: Nicoletta Cimmino, Redaktion: Matthias Kündig