Verhaltene Reaktion in Nahost nach Annapolis

  • Mittwoch, 28. November 2007, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 28. November 2007, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Mittwoch, 28. November 2007, 19:00 Uhr, DRS 2 und DRS Musikwelle

Die Reaktionen der arabischen Staaten sind nach der Nahost-Konferenz in Annapolis gespalten.

Weitere Themen:

Der Bundesrat will das Schweizerkreuz besser schützen.

Die Schweizer Polizei übt den Nahkampf in Deutschland.

Barak Obama erhält prominente Unterstützung im Rennen ums Weisse Haus.

Beiträge

  • Arabische Staaten sind nach Annapolis gespalten

    Die Erklärung der Nahost-Konferenz in Annapolis soll nicht bloss eine Absichtserklärung bleiben: Nach sieben Jahren wird der israelisch-palästinensische Friedensprozess nun offiziell wieder aufgenommen. 

    Das Echo in Israel und bei den Palästinensern ist eher skeptisch und verhalten. Die Reaktionen der arabischen Staaten sind zwiespältig.

    Iren Meier

  • Bundesrat will Schweizerkreuz besser schützen

    Die stärkste Marke der Schweiz ist die Schweiz selbst und das Schweizerkreuz. Der Bundesrat will die Bezeichnung und das Wappen im In- und Ausland besser schützen.

    Deshalb hat er das Projekt «Swissness» in die Vernehmlassung gegeben. Die Gesetzesvorlage soll sicherstellen, dass das Image der starken Marke Schweiz erhalten bleibt.

    Katrin Hug

  • Coop geht ins Ausland

    Die Nummer zwei im Schweizer Detailhandel Coop wagt zum ersten Mal in der Firmengeschichte den Schritt ins Ausland.

    Zusammen mit vier weiteren europäischen Partnern übernimmt Coop in Lettland 80 Prozent der Einzelhandelskette Iki. Der Übernahmepreis liegt bei mehreren hundert Millionen Franken.

    Manuel Rentsch

  • Economiesuisse schmückt sich mit Klimaschutz

    Die Schweizer Wirtschaft ist laut dem Wirtschafts-Dachverband Economiesuisse klimapolitisch auf Kurs. Doch das ist nicht dem Verband selbst zu verdanken. Denn die einzelnen Firmen verhalten sich weit progressiver als ihre Lobby-Organisation.

    Priscilla Imboden

  • Lukrative Entdeckung: Reiche spenden für Hochschulen

    Die Universität Freiburg erhält 100 Millionen Franken geschenkt. Die Schenkung des 83-jährigen Industriellen und ehemaligen KMU-Besitzers Adolphe Merkle ist die grösste private Spende an eine Schweizer Hochschule.

    Diese Art der Gönnerschaft im Bereich Forschung und Bildung hat an den Universitäten in den USA oder England längst Tradition. Nun entdecken auch Schweizer Hochschulen die neue Einnahmequelle.

    Christian Heuss

  • Schweizer Polizei übt Nahkampf für Euro 08

    Die Gruppenauslosung für die Euro 08 am kommenden Sonntag in Luzern wird die Sicherheitsbedürfnisse der vier Schweizer Austragungsorte aufzeigen. Denn die Auslosung macht klar, wo es brenzlig werden könnte.

    Die Polizeikräfte bereiten sich bereits seit Monaten auf den Grossanlass vor. Diese Woche nehmen 46 Polizisten an einer Übung im baden-württembergischen Lahr teil.

    Beat Giger

  • Oprah macht Wahlwerbung für Barak Obama

    Wer in den USA ins Weisse Haus einziehen will, zählt auch auf den Glanz der Prominenz. Der demokratische Präsidentschafts-Kandidat Barack Obama hat nun die gewichtige Unterstützung der Talkmasterin Oprah Winfrey.

    Seit mehr als 20 Jahren garantiert der 53-jährige Fernseh-Star höchste Einschaltquoten. Oprah Winfreys Buchkritiken entscheiden nicht selten über kommerziellen Erfolg oder Misserfolg eines Werkes. Nun engagiert sie sich erstmals in einer Wahlkampagne.

    Max Akermann

  • Venezolanischer Präsident will mehr Macht

    Die VenezolanerInnen stimmen am 2. Dezember über eine umstrittene Verfassungsänderung ab. Der Präsident Hugo Chavez will sich mit der Änderung die unbegrenzte Wiederwahl erlauben und seine Amtszeit von sechs auf sieben Jahre verlängern.

    Die Opposition ist der Meinung, dass Chavez aus Venezuela ein zweites Kuba machen möchte, eine korrupte Diktatur. Doch nun gibt es Anzeichen, dass sich Chavez verkalkuliert haben könnte.

    Ulrich Achermann

Autor/in: Hans Ineichen