VW-Konzernchef Martin Winterkorn tritt zurück

  • Mittwoch, 23. September 2015, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 23. September 2015, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Mittwoch, 23. September 2015, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Schneller Abgang bei VW: Martin Winterkorn tritt zurück.

    VW-Konzernchef Martin Winterkorn tritt zurück

    Am Dienstag gab er sich noch kämpferisch und selbstbewusst und wollte nicht von der VW-Spitze zurücktreten. Nach der Krisensitzung des Verwaltungsrats muss VW-Chef Martin Winterkorn bewusst geworden sein, dass der Abgas-Skandal einen klaren Schnitt verlangt.

    Peter Voegeli

  • AKW Leibstadt - das jüngste der fünf Schweizer Atomkraftwerke könnte noch lange in Betrieb sein; es ging 1984 in Betrieb.

    Ständerat will keine Laufzeitbechränkung für Schweizer AKW

    Die Laufzeit von Schweizer Atomkraftwerken ist eines der grossen Themen bei der Energiewende. Der Nationalrat wollte ein fixes Abschaltdatum. Der Ständerat sagt nun aber: Nein.

    Gaudenz Wacker

  • Sind die ursprünglich hehren Ziele ob all der Kompromisse für Markt- und Staatsgläubige bis zur Unkenntlichkeit verwässert worden?

    Energiestrategie 2050 - krude Mischung aus Markt und Staat

    Der Ständerat hat in den vergangenen Tagen wichtige Entscheidungen zur Energiewende gefällt: Atomkraftwerke können weiterhin unbefristet laufen, erneuerbare Energien erhalten mehr Geld, auch die Wasserkraft, und die Strombranche muss nicht mithelfen beim Stromsparen.

    Wo steht die Schweiz in Sachen Energiewende?

    Sarah Nowotny

  • Martin Schultz und Jean-Claude Juncker fordern von den EU-Staaten eine Einigung und den Willen, gemeinsame Ergebnisse zu erzielen.

    EU-Gipfel - entscheidend für den europäischen Weg

    «Es gab genug Worte, wir müssen sie jetzt mit ehrgeizigem Handeln verbinden», sagt EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker vor Beginn des EU-Gipfels.

    Themen sind neben der Verteilung der 120'000 Flüchtlinge die finanzielle Unterstützung der Nachbarstaaten Syriens und die bessere Sicherung der EU-Aussengrenzen.

    Oliver Washington

  • Kühle Reaktion in Ankara: Für eine Milliarde Euro der EU will man sich nicht in die Flüchtlingspolitik dreinreden lassen.

    EU-Charme-Offensive an die Adresse der Türkei

    Die EU sucht in der Flüchtlingskrise eine Art Schulterschluss mit der Türkei. Dort leben fast zwei Millionen Flüchtlinge, mehr als in ganz Europa. Man scheint inzwischen froh zu sein, wenn möglichst viele von ihnen weiterziehen. Die Grenzen in Richtung EU sind offen.

    Wie kommen die Avancen aus Brüssel in Ankara an?

    Thomas Seibert

  • Auf Berner Zeitungen fand sich am Mittwoch ein Kleber im SP-Stil, «Für wenige statt für alle». Der verkehrte SP-Slogan zielt auf Nationalrätin Margret Kiener Nellen, die privat eine Steuerlücke genutzt hat. Wenn solche Werbung ein Echo in den Medien finde, hätten die Urheber das Gefühl, gewonnen zu haben, sagt der Politikberater.

    Nur professionell gefälschte Wahlpropaganda zeigt Wirkung

    Viele Politikerinnen und Politiker lachen zurzeit von Wahlplakaten. Am meisten zu reden gibt aber die sogenannte Negativ-Werbung. Wahlplakate, die in Wirklichkeit gegen die abgebildete Partei sprechen. Was wird damit erreicht?

    Géraldine Eicher

  • In Italien soll das Abhören schwieriger werden: Silvio Berlusconi würde es wahrscheinlich zu schätzen wissen. Bild: Berlusconi als Präsident von AC Milan mit Tochter Barbara.

    Italien will besseren Schutz der Privatsphäre

    Italienische Medien berichten über abgehörte Telefone von Prominenten. Mitschnitte oder Abhörprotokolle von Ermittlungsbehörden tauchen regelmässig in Redaktionen auf und werden oft auch publiziert. Das Parlament unternimmt nun erstmals den Versuch, die Privatspäre besser zu schützen.

    Franco Battel

  • Kanada verändert sein Gesicht - Nicht nur friedfertig, sondern wehrhaft: Premier Stephen Harper.

    Martialische Töne aus Ottawa

    Kanadas Sicherheitspolitik wirkt wie diejenige der USA vor mehr als zehn Jahren, unter George W. Bush: Im Kampf gegen den «Islamischen Staat» ist der kanadische Premier Stephen Harper gerne ganz vorne mit dabei.

    Kanada war bis vor kurzem das einzige westliche Land, das die USA bei den Luftangriffen in Syrien mit eigenen Kampfjets unterstützt.

    Christoph Wüthrich

Moderation: Ursula Hürzeler, Redaktion: Tobias Gasser