Wahlbarometer - SVP und FDP stehen an der Spitze

  • Mittwoch, 9. September 2015, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 9. September 2015, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Mittwoch, 9. September 2015, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Asyl und Migration sind die Themen der SVP, hier gilt die Partei bei vielen Wählern und Wählerinnen als kompetent. Wird sie deshalb strahlende Wahlsiegerin?

    Wahlbarometer - SVP und FDP stehen an der Spitze

    Hätten die eidgenössischen Wahlen Ende August stattgefunden, wären FDP und SVP die stolzen Wahlsiegerinnen. Die politische Mitte hingegen verliert. Die SP bleibt zweitstärkste Partei. Das zeigt das SRG-Wahlbarometer.

    Samuel Burri

  • Obwohl die Meinungen in der Debatte hart aufeinanderprallten, ist ziemlich klar, dass die Revision zur Beschleunigung der Asylverfahren nach dem Ständerat auch im Nationalrat deutlich angenommen werden wird.

    Flüchtlingsdrama in Europa prägt Schweizer Asyldebatte

    Alle gegen die SVP, so lautet das Motto in der Nationalratsdebatte zur Asylgesetzrevision. Trotzdem hat auch Linke keine Chance mit ihrem Vorschlag, dass Flüchtlinge wieder auf Schweizer Botschaften Asylanträge einreichen können sollen. Stimmen aus der Wandelhalle.

    Christian von Burg

  • Nicht so sehr kulturelle Eigenheiten bestimmten die Sozialhilfequote, sondern die Dauer, welche ein Flüchtling bereits in der Schweiz lebe. Alle müssten bei null beginnen, sagt Martin Reichlin vom Staatssekretariat für Migration.

    Schwieriger Alltag für eritreische Flüchtlinge in der Schweiz

    Wenn die SVP das «Asylchaos» beklagt, meint sie nicht zuletzt die Probleme mit den Asylsuchenden aus Eritrea. Sie gelten als schlecht integriert; gegen 90 Prozent der Eritreerinnen und Eritreer in der Schweiz leben von der Sozialhilfe. Was steckt dahinter?

    Max Akermann

  • «Es fehlt an Europa -  und es fehlt an Union», sagte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker vor dem EU-Parlament in Strassburg.

    Flüchtlinge - Juncker will Verteilschlüssel

    EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat Vorschläge zur Lösung des Flüchtlingsproblems vorgelegt. Kernstück ist die Umverteilung von insgesamt 160'000 Flüchtlingen aus Ungarn, Griechenland und Italien auf andere EU-Staaten.

    Weitere Vorschläge betreffen Massnahmen innerhalb der Europäischen Union; über die Grenzen hinaus wird wenig gedacht.

    Oliver Washington

  • Ungarn will Flüchtlinge in einer Transitzone an der serbischen Grenze festhalten; das Gebiet soll vom Rest Ungarns abgetrennt werden..

    Flüchtlinge - Ungarn provoziert mit neuen Massnahmen

    Ungarn hat die Flüchtlinge auf der Balkanroute schlecht empfangen: Fehlende Unterkünfte und kaum Personal, das sich um die Asylanträge kümmerte, haben letzte Woche zu einem Chaos geführt. Ab kommender Woche will die Regierung so gut wie alle Flüchtlinge im Schnellverfahren abweisen.

    Urs Bruderer

  • «Mit einem neuen Präsidenten haben wir eine neue Welt», warnt ein Experte. Möglicherweise sind die kommenden Präsidentschaftswahlen in den USA die grösste Gefahr für das Atomabkommen mit Iran.

    US-republikanische Störmanöver gegen das Atomabkommen

    Diese Woche debattiert der US-Kongress über das Atomabkommen mit Iran. Bereits ist klar, der Kongress kann das Abkommen nicht mehr verhindern. Die Gegnerschaft hat nämlich keine Mehrheit und sucht deshalb nach anderen Möglichkeiten, die Umsetzung des Abkommens zu stören.

    Priscilla Imboden

  • Auch wenn die Laufzeiten für das älteste AKW der Welt verlängert werden, bleibt die Suche nach einer sauberen Heizalternative eine Mammutaufgabe.

    Keine Fernwärme vom AKW Beznau - Vorgeschmack auf die Zukunft?

    Seit über 30 Jahren liefert das AKW Beznau nicht nur Strom, sondern auch Wärme in das regionale Fernwärmenetz Refuna. Da bisher immer mindestens einer der zwei Atomreaktoren in Betrieb war, gab es auch stets Wärme.

    Seitdem beide Reaktoren vom Netz sind, gibt es nur noch Wärme aus Ölfeuerungen.

    Alex Moser

  • Das Melatonin ist schuld,  oder warum sich Hirnforscher für ausgeschlafene Schüler und Studentinnen einsetzen.

    Lernfähiger dank spätem Schulbeginn?

    Auch in der Schweiz gibt es seit einiger Zeit Bestrebungen, den Schulunterricht am Morgen später zu beginnen. Am «British Science Festival» im englischen Bradford haben Hirnforscher einen Weckruf lanciert: Die Wissenschaft zeige, ein Schulbeginn um 10 Uhr fördere die Lernfähigkeit massiv.

    Die Einschätzung des Neurowissenschaftlers Christian Cajochen

    Samuel Wyss

Moderation: Samuel Wyss, Redaktion: Matthias Kündig