Wahlen in der Türkei: Demütigung für Erdogan

  • Montag, 8. Juni 2015, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Montag, 8. Juni 2015, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Montag, 8. Juni 2015, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Der türkische Staatsspräsident Recep Tayyip Erdogan an der Wahlurne. 7. Juni 2015.

    Wahlen in der Türkei: Demütigung für Erdogan

    Bei den türkischen Parlamentswahlen ist Staatspräsident Erdogan an der Urne gescheitert. Seine islamisch-konservative AKP hat ihre absolute Mehrheit verloren und muss einen Regierungspartner suchen. Und zum ersten Mal zieht eine kurdische Partei ins Parlament ein.

    Beginnt in der Türkei eine neue Ära? Gespräch mit dem Politologen Ekrem Eddy Güzeldere.

    Ursula Hürzeler

  • Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel an der Schlussmedienkonferenz des G7-Gipfels in Garmisch-Partenkirchen.

    Zufriedene Gastgeberin des G7-Gipfels

    Angela Merkel kann mit dem G7-Gipfel in Oberbayern zufrieden sein. Der 130 Millionen Euro teure Monsteranlass verlief reibungslos. Und vor allem: Die Bundeskanzlerin verbucht beim Thema Klimapolitik zumindest einen begrenzten Erfolg.

    Erstmals bekennt sich der Klub der Mächtigen zu einem totalen Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas.

    Fredy Gsteiger und Ursula Hürzeler

  • Der Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann will Massnahmen gegen die Auswirkungen der Frankenstärke prüfen.

    Schneider-Ammann will Auswirkungen der Frankenstärke mildern

    Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann hat schlechte Nachrichten vernehmen müssen. An einem Runden Tisch zum Thema Frankenstärke sprachen Unternehmens- und Verbandsvertreter sogar von Verlagerungen ins Ausland. Bundesrat Schneider-Ammann stellt für den Herbst Massnahmen in Aussicht.

    Philipp Burkhardt

  • Jeden Tag kommen in Italien Boote mit Flüchtlingen an. Das Land bittet die EU um Hilfe.

    Italiens Norden schottet sich ab

    In Italien nimmt der Streit um die Unterbringung von Migranten und Migrantinnen immer groteskere Züge an. Drei Regionen im Norden weigern sich, weitere Flüchtlinge aufzunehmen. Doch im Süden des Landes kommen tagtäglich weitere Boote mit Migranten an. Die Regierung Renzi sucht Hilfe in Brüssel.

    Franco Battel

  • Auf der Flucht vor der Regierung sind in Eritrea sind die Menschen oft tagelang zu Fuss unterwegs.

    Eritrea: Menschenrechte sind nicht gewährleistet

    Viele afrikanische Flüchtlinge, die in Italien stranden, stammen aus Eritrea. Dort herrscht weder Krieg, noch gab es eine Naturkatastrophe. Aber es herrscht eine Regierung, welche die Bevölkerung terrorisiert und die Menschenrechte mit Füssen tritt. Das hält ein UNO-Bericht fest.

    Martin Aldrovandi

  • Berufslehren wie sie die Schweiz kennt, gibt es in den USA kaum.

    Vorbild Schweiz

    Berufslehren wie sie die Schweiz kennt, sind in den Vereinigten Staaten kaum bekannt. Doch das Interesse am Schweizer Modell steigt. Thema sind Berufslehren nun in verschiedenen US-Bundesstaaten, allen voran in Minnesota.

    Beat Soltermann

Moderation: Ursula Hürzeler, Redaktion: Marcel Jegge