Weichen für Klima-Abkommen gestellt

  • Samstag, 15. Dezember 2007, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 15. Dezember 2007, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Samstag, 15. Dezember 2007, 19:00 Uhr, DRS 2 und DRS Musikwelle

Am Klimagipfel auf Bali einigen sich die Teilnehmer auf einen neuen Fahrplan.

Weitere Themen:

Schweizer Umweltorganisationen sind nicht zufrieden mit den Resultaten der Klimakonferen auf Bali.

Der pakistanische Präsident Pervez Musharraf hebt den Ausnahmezustand auf.

London lässt sich die Olympischen Sommerspiele 2012 einiges kosten.

Beiträge

  • USA sorgen an Weltklimakonferenz für Dramatik

    Die Weltklimakonferenz auf Bali schien zunächst zu scheitern, doch auf den letzten Drücker beziehungsweise dank einer 20-stündigen Zusatzschlaufe gelang doch noch ein Kompromiss.

    Für die nötige Dramatik sorgten die USA, die sich letzten Endes zu einem Zugeständnis durchringen konnten.

    Massimo Agostinis

  • Umweltorganisationen skeptisch gegenüber Bali-Mandat

    Wie beurteilen Schweizer Umweltschutzorganisationen die Ergebnisse der Weltklimakonferenz auf Bali? Sind sie zufrieden damit? Inlandredaktor Elmar Plozza hat sich unter anderem beim WWF, bei Greenpeace und den Grünen umgehört.

  • «Road Map» für das Klima verabschiedet

    Das Ergebnis der 13-tägigen Marathonberatungen auf Bali ist ein Mandat für Verhandlungen über ein neues Klimaabkommen. Das Nachfolgeabkommen zum Kyoto-Protokoll, das 2012 ausläuft, soll Ende 2009 abgeschlossen werden.

    Die 190 Länder haben sich allerdings nicht auf konkrete Reduktionsziele einigen können.

    Markus Mugglin

  • Musharraf beendet Notstand in Pakistan

    Drei Wochen vor der geplanten Parlamentswahl in Pakistan hat Staatschef Pervez Musharraf den Ausnahmezustand wieder aufgehoben. Damit seien die Anfang November ausgesetzten Grundrechte wiederhergestellt, erklärte die Regierung.

    Damit und mit seinem Rücktritt als Armeechef hat Musharraf es geschafft, den Kritikern aus dem Westen den Wind aus den Segeln zu nehmen. Mit der Entfernung unliebsamer Richter hat er zudem kritischen Stimmen im Inland einen Maulkorb verpasst.

    Kai Küstner

  • London lässt für Sommerolympiade viel springen

    Bis zur Sommerolympiade 2012 in London fliesst noch viel Wasser die Themse hinab. Doch schon jetzt wird im Osten von London fleissig gebaggert.

    Die Briten, die vor drei Jahren laut über den angeblichen Schlendrian in Griechenland spotteten, wollen rechtzeitig fertig sein: Koste es, was es wolle.

    Martin Alioth

Autor/in: Simone Fatzer