Weitherhin gute Chancen für Sepp Blatter

  • Freitag, 29. Mai 2015, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Freitag, 29. Mai 2015, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Freitag, 29. Mai 2015, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Fifa-Präsident Joseph Blatter am 65. Fifa-Kongress im Hallenstadion in Zürich.

    Weitherhin gute Chancen für Sepp Blatter

    Im Zürcher Hallenstadtion wählt der Weltfussballverband Fifa den Präsidenten für die nächsten vier Jahre.

    Wird Sepp Blatter noch eine fünfte Amtszeit das Zepter in der Hand behalten oder schafft es sein Herausforderer aus Jordanien, Fifa-Vizepräsident Prinz Ali bin al Hussein, ihn abzulösen, wie es vor allem die Europäer der Uefa verlangen?

    Ueli Reist

  • Sylvia Schenk ist eine deutsche Juristin und ehemalige Leichtathletin. Bild Screenshot Youtube.

    «Zur Korruption gehören immer zwei Seiten»

    Im Fussball geht es oft um horrende Summen und enge Verflechtungen. Drängt sich hier Korruption nicht geradezu auf? Könnte die Uefa etwas bewegen? Was und wieviel hat Blatter gewusst? Antworten hat Sylvia Schenk.

    Sie leitet Transparency International Deutschland und ist auf Korruption im Sportbereich spezialisiert.

    Simone Fatzer

  • Hunderte von Migranten treiben auf einem Boot 17 km vor der Küste.

    Noch keine Lösung für asiatische Bootsflüchtlinge

    Seit Wochen sorgen Meldungen über Bootsflüchtlinge vor den Küsten von Thailand, Malaysia und Indonesien für Aufsehen. Meist sind es Rohingyas, Angehörige einer muslimischen Minderheit. Sie fliehen vor Verfolgungen aus dem mehrheitlich buddhistischen Burma.

    Nun hat sich in Bangkok eine internationale Konferenz mit dem Thema befasst.

    Urs Morf

  • Schweizerinnen und Schweizer geben sich öffnungsbereiter als auch schon - nach einem Jahr im OSZE-Rampenlicht.

    Schweizer Bevölkerung fühlt sich sehr sicher

    Schweizerinnen und Schweizer fühlen sich sicher in der Schweiz und schauen zuversichtlich in die Zukunft. Im Ausland hingegen schätzen sie die Lage düsterer ein. Das zeigt die neuste Sicherheitsstudie der ETH Zürich. Zudem gibt sich die Schweiz dem Ausland gegenüber wieder öffnungsbereiter.

    Gaudenz Wacker

  • Mit dem Gesetz stehen die Gläubiger vor einer unechten Wahl. Bild: Petro Poroschenko, Präsident der Ukraine.

    Gesetz für Schulden-Moratorium in der Ukraine

    Präsident Poroschenko hat ein Gesetz unterzeichnet, das die Rückzahlung von Auslandschulden verzögern oder verhindern kann. Damit setzt er internationale Kreditgeber massiv unter Druck, Fristerstreckungen zu gewähren oder auf die Rückzahlung einiger Kredite überhaupt zu verzichten.

    Ein heikles Unterfangen.

    Peter Gysling

  • Die Crédit Suisse ist das erste grosse Unternehmen in der Schweiz, das ein Wiedereinsteigerinnen-Programm durchführt und Frauen die Rückkehr ins Berufsleben erleichtert.

    Mit Wiedereinsteigerinnen und Älteren gegen den Fachkräftemangel

    Fehlen Fachkräfte, so sollen die Unternehmen das Inländerpotenial besser ausschöpfen. Das hat der Bundsrat vorgeschlagen, ohne jedoch Lösungen zu präsentieren. Nun macht die Privatwirtschaft vorwärts und unternimmt Initiativen, um Frauen und Ältere in den Arbeitsmarkt einzubinden.

    Anna Lemmenmeier

  • Jagath Dias heisst einer der neuen wichtigen Männer in der sri lankischen Armee.

    Sri Lanka: Armeestabschef ist mutmasslicher Kriegsverbrecher

    Der Generalmajor Jagath Dias wurde kürzlich zum Armeestabschef ernannt. Menschenrechtsvertreter sprechen von einem grossen Schock. Sie glaubten an das Wahlversprechen des neuen Präsidenten Sirisena, Kriegsverbrechen zu untersuchen.

    Er setzt mit der Jagath Dias' Ernennung jedoch ein anderes Zeichen.

    Karin Wenger

  • Abschied vom Reich des Tabaks? Ein Koch gönnt sich eine Zigarette während seiner Pause.

    Peking: Rauchverbot in öffentlichen Räumen und auf Plätzen

    Die Chinesen - nicht jedoch die Chinesinnen - sind Vielraucher. Jeder zweite Mann raucht regelmässig Zigaretten. Die neuen strengen Regeln in der Hauptstadt sollen Vorbildcharakter haben für ganz China. Allerdings ist ein ähnliches Verbot vor vier Jahren gescheitert.

    Ruth Kirchner

Moderation: Simone Fatzer, Redaktion: Matthias Kündig