Weltbevölkerung wächst Jahr für Jahr um 80 Millionen

  • Mittwoch, 29. Juli 2015, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 29. Juli 2015, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Mittwoch, 29. Juli 2015, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Das Wachstum in den allerärmsten Ländern hat sich nur geringfügig verlangsamt. Geburtenkontrolle ist trotzdem vielerorts noch immer tabu - und wird daher auch von der Uno nur vorsichtig thematisiert.

    Weltbevölkerung wächst Jahr für Jahr um 80 Millionen

    Das Wachstum der Weltbevölkerung schafft gewaltige Probleme. Der jüngsten Weltbevölkerungsbericht der Uno geht von einer Zunahme von heute 7,3 Milliarden Menschen auf 9,7 Milliarden im Jahr 2050 aus.

    Anders als in den meisten westlichen Ländern nimmt die Bevölkerungszahl in der Schweiz weiter zu.

    Fredy Gsteiger

  • Tot oder lebendig, das war bei Taliban-Führer Mullah Omar schon oft die Frage; mehrfach wurde er in den letzten Jahren bereits für tot erklärt.

    Taliban-Chef Mullah Omar für tot erkärt

    Der Anführer der afghanischen Taliban ist tot - und zwar schon seit mehr als zwei Jahren. Mullah Omar sei im April 2013 in einem Spital in Pakistan gestorben, bestätigt ein Sprecher des afghanischen Geheimdienstes.

    Karin Wenger

  • Auf die Bank oder unter die Matratze: Nach dem Börsencrash gibt es für Chinesen und Chinesinnen wenig Anlagemöglichkeiten.

    Kurssturz an Chinas Börsen trifft auch «Normalverdiener»

    Die chinesische Börsenkurse sind in den vergangenen Wochen massiv eingebrochen. Umgerechnet fast zweieinhalb Billionen Dollar von rund 90 Millionen Chinesinnen und Chinesen wurden vernichtet.

    Gespräch über die Hintergründe mit Sandra Heep, Finanz- und Wirtschaftsexpertin des Mercator Institute for Chinese Studies in Berlin.

    Peter Voegeli

  • So viele und so ungeliebt wie nirgendwo sonst in Europa: Flüchtlinge in Debrecen.

    Ungarn - unerfüllte Hoffnung prallt auf Feindseligkeit

    Nirgendwo in der EU werden so viel Asylgesuche registriert wie in Ungarn. Und nirgendwo in Europa stossen Flüchtlinge zurzeit auf so viel offene Ablehnung wie in Ungarn. Ein Augenschein an der Samson-Strasse in Debrecen, die zum grössten Flüchtlingslager Ungarns führt.

    Urs Bruderer

  • Ein Patrouillenflugzeug der US-Marine hebt vom türkischen Luftwaffenstützpunkt Incirlik ab.

    Undurchschaubare US-Bündnisse

    Washington unterstützt die türkische Regierung im Kampf gegen die kurdische PKK. Dies, nachdem die Türkei Militärstützpunkte für US-Kampfflugzeuge geöffnet hat.

    Die Kurden sind gleichzeitig die treuesten Verbündeten der USA im Kampf gegen den «Islamischen Staat» und werden mit US-Waffen versorgt. Erklärungen des Harvard-Sicherheitsexperten Stephen Walt.

    Isabelle Jacobi

  • Geld sei heute in der Politik viel zu wichtig, die Volksvertreter verlören an Macht - und den Rest gäben ihnen Lobbyisten und Journalisten, ihretwegen sei die Hektik im Bundeshaus nicht mehr zum Aushalten, sagt der 62-jährige Zürcher Nationalrat Andreas Gross.

    «Originelle Persönlichkeiten gehen nicht mehr in die Politik»

    Der Zürcher SP-Mann Andreas Gross sitzt seit seit 24 Jahren im Nationalrat. In den 1980er-Jahren machte er als Armee-Abschaffer und Missionar für die direkte Demokratie von sich reden. In jüngster Zeit kennt man ihn vor allem als Wahlbeobachter in fast jedem Winkel der Welt.

    Nun geht Andreas Gross, ein bisschen widerwillig - und nicht ohne Polemik.

    Sarah Nowotny

Moderation: Peter Voegeli, Redaktion: Isabelle Jacobi