Wikileak sorgt weltweit für heftige Reaktionen

  • Montag, 29. November 2010, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Montag, 29. November 2010, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Montag, 29. November 2010, 19:00 Uhr, DRS 2, DRS Musikwelle und DRS 4 News

Die Internetplattform Wikileaks veröffentlicht Geheimberichte aus dem US-Aussenministerium und sorgt für heftige internationale Reaktionen.

Weitere Themen:

Zum Auftakt der Wintersession wurde der Unterwalliser FDP-Mann Jean-René Germanier zum höchsten Schweizer bestimmt.

Indische Klimapioniere bringen mit ihrer Erfindung Licht ins Leben von 200'000 armen Menschen

 

Beiträge

  • Wikileaks verursacht weltweit Schlagzeilen

    Die weltweiten Schlagzeilen übertreffen sich: «Ein Schlag für die US-Diplomatie» oder «Supergau in der US- Aussenpolitik» kommentieren Journalisten und Expertinnen den neusten Coup von Wikileaks.

    Röbi Stähli

  • Diplomatischer Schaden durch Wikileaks?

    Auf der Internet-Enthüllungsplattform Wikileak sind seit Sonntag 250'000 vertrauliche Dokumente aus dem US-Aussenminsterium publiziert, Depeschenmeldungen, die US-Botschaftsangestellte aus aller Welt nach Washington mailten.

    Der diplomatische Schaden ist schwer abzuschätzen; einen Versuch macht der ehemalige Staatssekretär Franz von Däniken.

  • US-Aussenministerin äussert sich zu Wikileak

    Auch US-Aussenministerin Hillary Clinton hat sich zum Thema Wikileaks geäussert. Was hat sie gesagt?

    Peter Voegeli

  • Stiller Schaffer als neuer Ständeratspräsident

    Den Ständerat führt im nächsten Jahr der Urner CVP-Mann Hansheiri Inderkum. Obwohl er seit 15 Jahren in der Kleinen Kammer sitzt, kennt man ihn kaum.

    Philipp Burkhardt

  • Unbekannter Nationalratspräsident

    Noch weniger bekannt als der neue Ständeratspräsident Inderkum ist der neue Nationalratspräsident, Jean-René Germanier. Ihn kennen nicht einmal die Bundeshaus-Journalisten, und die meisten Walliser WählerInnen kennen ihn vor allem als Weinhändler.

    Wie schafft man es, sieben Jahre im Nationalrat sitzen und niemandem auffallen?

    Pascal Krauthammer

  • SVP zeigt wenig Lust zur Mitarbeit bei der Umsetzung

    Nun muss das Ja zur Ausschaffungsinitiative zu einem Gesetz verarbeitet werden. Das ist nicht ganz einfach. Bundesrätin Sommaruga hat die Initiaten deshalb eingeladen, in einer Arbeitsgruppe an der Ausgestaltung des Gesetzes mitzuarbeiten.

    Bei der SVP hält sich die Lust an der Mitarbeit aber in Grenzen.

    Alexander Sautter

  • Irland-Hilfspaket erweckt Skepsis bei Ökonomen

    Die Finanzminister der Euroländer haben das Darlehenspaket für Irland verabschiedet und darüber beraten, wie in Zukunft private Gläubiger einbezogen werden sollen, wenn ein Euroland in Finanznöte gerät. Die Märkte reagierten - anders als bei Griechenland - nicht positiv.

    Urs Bruderer

  • 271 unbekannte Werke Pablo Picassos

    In Frankreich sind 271 bisher unbekannte Werke Pablo Picassos aufgetaucht. Ihr Wert wird auf 60 Millionen Euro geschätzt. Expertenkreise schliessen aus, dass es sich um Fälschungen handelt.

    Picassos Sohn hegt aber Zweifel, dass sein Vater diese Werke tatsächlich seinem Elektriker geschenkt haben soll.

    Ginger Hobi

  • Weltklimagipfel Cancun zum Scheitern verurteilt?

    In Cancun hat der Weltklimagipfel begonnen. Ziel wäre ein umfassendes Abkommen, ein Vertrag, der die politischen Verpflichtungen global regelt und so die Klimaerwärmung bremst.

    Martin Durrer

  • In Indien wird Strom aus Reishülsen produziert

    Im ländlichen Indien leben immer noch Hunderte von Millionen Menschen ohne Strom. Wie könnte man sie kostengünstig mit Elektrizität versorgen? fragten sich vor drei Jahren vier junge Unternehmer. Entstanden ist daraus die Firma Husk Power - und ein Modell zur Stromgewinnung aus Reishülsen.

    Karin Wenger

Moderation: Simone Fatzer, Redaktion: Monika Oettli