Zittern um Zypern: Kann die Pleite abgewendet werden?

  • Sonntag, 24. März 2013, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Sonntag, 24. März 2013, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Sonntag, 24. März 2013, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Zittern um Zypern: Kann die Pleite abgewendet werden?

    Zypern läuft die Zeit davon. Nur noch bis Montag kann es den drohenden Staatsbankrott abwenden. Staatspräsident Anastasiades verhandelt deshalb schon den ganzen Tag in Brüssel mit der Geldgeber-Troika über ein akzeptables Rettungspaket.

    Im Zentrum stehen jene 5.8 Mia Euro, die Zypern selbst aufbringen muss, um die beantragten 10 Mia. zu bekommen.

    Urs Bruderer

  • Schadenfreude im türkisch-besetzten Nordzypern

    Zypern steckt in der Sackgasse. Genauer gesagt: der griechische Teil der Mittelmeerinsel. Vom türkischen Teil im Norden hörte man bisher nur wenig. Aber auch dort wächst mittlerweile die Sorge, in den Sog der Krise im Süden zu geraten.

    Frage an die Journalistin Christiane Sternberg in Nikosia: wie zeigt sich das denn konkret?

    Ursula Hürzeler

  • Chaos in Bangui

    In der Zentralafrikanischen Repbulik spitzt sich die Lage wieder zu: Die Rebellen aus dem Norden haben die Hauptstadt Bangui erobert. Augenzeugen berichten von zahlreichen Plünderungen. Präsident François Bozizé soll in den Kongo geflüchtet sein.

    Susanne Heberer

  • Verkaufsverbot für Alkohol:"Eine Schnapsidee!"

    Saufgelage am Wochenende, Trinken bis zum Umfallen, Pöbeleien, Schlägereien: Der Griff zur Schnapsflasche werde Jugendlichen zu leicht gemacht, fand diese Woche der Ständerat. Er will nun mit nächtlichen Verkaufsverboten und höheren Preisen dagegen vorgehen.

    Die meisten Jugendlichen kümmert das allerdings kaum.

    Christine Wanner

  • "Wir sitzen auf einer Zeitbome"

    Die Bevölkerung rund um das niederländische Groningen  kennt es schon. Gewöhnen daran aber will sie sich nicht: Alle paar Tage bebt die Erde. Die Risse in den Gebäuden werden breiter, Fundamente geraten aus dem Lot. Der Grund für diese Erdbeben ist bekannt: Es ist die Gasgewinnung.

    Für den Staat ist die Förderung lukrativ. Die Regierung will deshalb trotz den Folgeschäden und Protesten daran festhalten. Augenschein in  Loppersum.

    Elsbeth Gugger

Moderation: Ursula Hürzeler, Redaktion: Monika Oettli