Zögerliche Jemen-Hilfe

  • Dienstag, 25. April 2017, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Dienstag, 25. April 2017, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Dienstag, 25. April 2017, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • UNO-Generalsekretär Antonio Guterres kritisiert, die Welt schaue zu, wie eine ganze Generation ausgehungert werde.

    Zögerliche Jemen-Hilfe

    Im Jemen spielt sich laut der Vereinten Nationen die «grösste humanitäre Krise der Welt» ab. Sieben Millionen von Menschen leiden an Hunger und haben keinen Zugang zu Trinkwasser. Doch Geld zu finden, ist nicht einfach. In Genf fand ein weiterer Versuch statt.

    Fredy Gsteiger

  • Alle zehn Minuten stirbt im Jemen ein Kleinkind.

    Jemen: Hoffen auf die Hilfe aus dem Ausland

    Die österreichische Kulturwissenschaftlerin Barbara Wally lebte einige Jahre in Jemen. Kurz nach Ausbruchs des Krieges reiste sie nach Wien und konnte bis heute nicht wieder zurückkehren. Ihr Mann lebt in der Stadt Aden. Sie stehen täglich in telefonischen Kontakt.

    Wie die Versorgungslage in Jemen aussieht, sagt sie im Gespräch.

    Isabelle Jacobi

  • Finanzminister Ueli Maurer (links) und Pierre Moscovici, EU-Wirtschafts- und Währungskommissar beim Treffen in Bern.

    EU-Kommission lobt Berns Kampf gegen Steuerflucht

    Während Jahren hat die EU die Schweizer Steuerpolitik mit scharfen Worten verurteilt. Jetzt lobt der zuständige EU-Wirtschafts- und Währungskommissar, Pierre Moscovici, bei seinem Besuch in Bern die Schweiz in den höchsten Tönen.

    Selbst das Nein zur Unternehmenssteuerreform III ist kein Anlass für Kritik.

    Philipp Burkhardt

  • Bundesrat Johann Schneider-Ammann an der 3. Nationalen Konferenz zum Thema «Ältere Arbeitnehmende» in Bern.

    Keine Diskriminierung älterer Arbeitnehmer

    Über 50jährige bleiben länger arbeitslos oder sie finden gar keinen Job mehr. Schon zum dritten Mal suchen nun Bund, Kantone und Sozialpartner nach Lösungsansätzen für diese Diskriminierung.

    Rahel Walser

  • Das Gefühl, gebraucht zu werden. 30 bis 40 Dossiers hat M.M. in den acht Monaten verschickt. Symboldbild.

    «Ich bin noch nicht reif für die Pension»

    Der 57jährige M.M. ist seit knapp acht Monaten arbeitslos. Der IT-Spezialist hatte zuvor mehrere Jahre eine Niederlassung einer Informatik-Firma geleitet. M.M. glaubt fest daran, dass er noch eine Herausforderung findet – als Arbeitnehmer oder Selbständiger. Das Portrait.

    Peter Maurer

  • Israels Premierminister Benjamin Netanyahu.

    Netanyahu lässt Treffen mit Gabriel platzen

    Eklat beim Besuch des deutschen Aussenministers Gabriel in Jersualem: Der israelische Premiermininster Netanyahu weigert sich, die Nummer zwei der deutschen Regierung zu treffen. Gabriel wollte nicht darauf verzichten, in Israel auch regierungskritische Organisationen zu treffen.

    Philipp Scholkmann

  • Für eine wirksame Doping-Bekämpfung braucht es Geld.

    Antidoping Schweiz hat Geldsorgen

    Gegen Doping hilft nur eine gute Doping-Bekämpfung. Hierzulande stellt diese die Stiftung «Antidoping Schweiz» sicher. Seit der Gründung klagt sie über zu knappe finanzielle Möglichkeiten. Zum fünften Mal in Folge präsentiert sie rote Zahlen.

    Beat Sprecher

  • FDP-Finanzminister Pascal Broulis (links) und der SP-Sozialdirektor Pierre-Yves Maillard haben fünf Jahre die Regierung geführt.

    Die Achse der Macht in der Waadtländer Regierung

    Der Kanton Waadt hat eine linke Regierung und ein rechtes Parlament. Doch weil der FDP-Finanzminister, Pascal Broulis, und der SP-Sozialdirektor, Pierre-Yves Maillard, «dynamische Kompromisse» aushandeln, gibt es wenig Streit. Am 30. April finden kantonale Wahlen statt.

    Über den politischen Sonderfall Waadt und die Folgen dieser politischen Harmonie zwischen Links und Rechts.

    Sascha Buchbinder

  • Rund 129'000 Mitglieder zählt Hapimag. Sie können aus 60 Ferienanlagen auswählen. Bild: Hapimag-Wohnung in Paris.

    Auslaufmodell Hapimag

    Nicht eine Ferienwohnung alleine besitzen, sondern gleich mehrere – und dafür diese mit anderen teilen: Das ist das Prinzip der Firma Hapimag. Seit Jahren aber schreibt Hapimag Verluste und die Mitgliederzahl schrumpft.

    An der Generalversammlung in Baar äusserten Aktionäre viel Kritik an der Geschäftsführung. Ist das Modell noch zeitgemäss?

    Beat Vogt

Moderation: Isabelle Jacobi, Redaktion: Matthias Kündig