«ECO» vom 25.4.2016

Beiträge

  • Alpiq: Es läuft besser als befürchtet – CEO Staiblin im Studio

    Das Energieunternehmen Alpiq stellt den Zustand der Schweizer Wasserkraft als schwierig dar und fordert staatliche Unterstützung. Anspruchsvoll sei auch die Lage bei der Atomkraft. Als Alpiq im März an die Öffentlichkeit trat, und über die finanzielle Situation berichtete, stürzten Aktie und Obligationen an der Börse ab. Zu Unrecht. Der Konzern ist gesünder, als er sich auf der Suche nach staatlicher Unterstützung gibt. Im «ECO»-Studio stellt sich Alpiq-Chefin Jasmin Staiblin den Fragen von Reto Lipp.

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  • Konzerne gegen Staaten: Umstrittene Schiedsgerichtsverfahren

    US-Präsident Barack Obama wirbt Ende April in Berlin für das transatlantische Freihandelsabkommen. Ein umstrittener Punkt dabei sind Schiedsgerichtsverfahren: Wenn Konzerne Staaten einklagen, werden die Rechtsstreitigkeiten nicht vor staatlichen Gerichten ausgefochten, sondern vor privaten Schiedsgerichten. Kritiker bemängeln die Intransparenz einer Justiz hinter verschlossenen Türen. Befürworter dagegen loben die Neutralität solcher Prozesse.

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  • Arbeitszufriedenheit Teil 1: Wie geht es Arbeitnehmern?

    Wer im Job zufrieden ist, ist erfüllter, produktiver und gesünder. Wie steht es um die Arbeitnehmer in der Schweiz? Reto Lipp hat aufgerufen, über Freud und Leid bei der Arbeit zu berichten. Im ersten Teil der Serie trifft er deshalb einen Angestellten eines Grossbetriebs, der sich offen über zu wenig Wertschätzung beklagt. Laut Arbeitspsychologe Theo Wehner ist mangelnde Anerkennung das grösste Problem am Arbeitsplatz. «ECO» zeigt, welche Arbeitsbedingungen das sensible Gleichgewicht der Arbeitszufriedenheit erhalten oder stören können.

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