«ECO» vom 22.4.2013

Beiträge

  • Kampf um gutes Personal

    Grosse Schweizer Konzerne besetzen bis zu 75 Prozent ihrer offenen Stellen mit Arbeitskräften aus dem Ausland. Das zeigen «ECO»-Recherchen. Um die Abhängigkeit vom Ausland zu reduzieren, greifen erste Branchen zu ungewöhnlichen Mitteln: Betriebe, die sich zu wenig um Nachwuchskräfte bemühen, werden zur Kasse gebeten. Andere setzen vermehrt auf nicht berufstätige Frauen oder ältere Arbeitnehmer.

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  • Die Ökonomie des Kopfgeldes

    Immer wieder setzen weltweit Behörden oder Organisationen finanzielle Belohnungen auf gesuchte Personen aus. Dabei kann es um Hinweise gehen oder gar um das Leben der Person. Ökonomisch gesehen handelt es sich um eine effiziente Suchmethode – die aber schnell seltsame Blüten treiben kann. «ECO» mit einer Analyse.

  • Eigene Daten in fremden Wolken

    An jedem Computer in jedem Büro der Schweiz werden Unmengen von Daten produziert. Firmen speichern diese Datenberge zunehmend nicht mehr auf hauseigenen Servern, sondern legen sie dezentral in «Clouds», zu Deutsch «Wolken», ab. Das Geschäft mit den digitalen Wolken wächst rasant – eine Chance für findige Unternehmer.

  • «ECO Update»: Migros und ihre Lieferanten

    Migros verlangt von all ihren Lieferanten die Einhaltung eines Verhaltenskodex'. Damit will der Detailhandelsriese seinen Kunden garantieren, dass Migros-Produkte unter menschenwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt werden. Doch mehr als die Hälfte der überprüften Lieferanten erfüllt diesen Kodex grösstenteils nicht – und damit noch mehr als vor einem Jahr, als «ECO» darüber berichtet hatte.

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