«ECO» vom 9.12.2013

Beiträge

  • Bundesstellen: Eine Milliarde Kostenwachstum

    Eigentlich wollte der Nationalrat beim Bundespersonal 50 Millionen Franken einsparen. Inzwischen ist er wieder davon abgerückt. Fakt ist aber: In den letzten zehn Jahren sind die Kosten für Bundesstellen um rund eine Milliarde Franken gewachsen. Und die Löhne der Bundesangestellten sind verglichen mit anderen Durchschnittslöhnen in der Schweiz hoch. «ECO» mit einer Analyse.

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  • Gestützter Arbeitsmarkt: Viel Hilfe, wenig Transparenz

    Sozialhilfebezüger und Langzeitarbeitslose werden im sogenannten «zweiten Arbeitsmarkt» beschäftigt. In den letzten Jahren sind in diesem Sektor immer mehr Firmen entstanden. Ein wesentlicher Teil ihres Umsatzes sind Gelder der öffentlichen Hand. Es geht um Millionentransfers vom Staat an private Unternehmen, in deren Geschäft die Öffentlichkeit wenig Einblick hat. «ECO» mit einem Hintergrund.

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  • Irland nach dem Absturz: Erste Hoffnungsschimmer

    Irland hat harte Zeiten durchlebt: Als die Immobilienblase platzte, zogen die Banken das Land in den Strudel der Schuldenkrise. Die EU schnürte ein Hilfsprogramm. Am 8. Dezember 2013 ist Irland unter dem Rettungsschirm hervorgetreten – als erstes EU-Krisenland. Noch immer kämpfen zahlreiche Iren um ihr Auskommen, viele denken ans Auswandern. Gleichzeitig schaffen Unternehmer neue Stellen, und mancherorts keimt Hoffnung. «ECO» mit einem Stimmungsbild aus Irland.

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  • «ECO Update»: Einkaufsgemeinschaft der Bergbahnen zahlt sich aus

    Vor einem Jahr schlossen sich 43 Schweizer Bergbahnen zu einer Einkaufsgemeinschaft zusammen. «ECO» berichtete. Ihr Ziel war es, die Macht zu bündeln, um bei den Lieferanten tiefere Preise aushandeln zu können. Jetzt zeigt sich: Die Vereinigung macht sich bezahlt.

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