Das Geschäft mit dem Blut – ein «ECO-Spezial»

Blut ist kostbar. Für den Menschen, in dessen Adern es fliesst – und für die Pharma-Industrie, die immer mehr Blut-Plasma zu Medikamenten verarbeitet. Eine Sondersendung über den Menschen als Rohstoff-Lieferanten und das Business mit dem Lebenselixier Blut.

Beiträge

  • Milliarden-Quelle Blut-Plasma

    Blut-Plasma – diesen Teil des Blutes verkauft das Schweizerische Rote Kreuz zum Grossteil an Pharmafirmen. Sie stellen daraus Medikamente her. CSL Behring ist Weltmarktführer und hat mit «Privigen» einen Blockbuster auf den Markt gebracht.

  • Weniger Fremdblut spart Gesundheitskosten

    In Schweizer Spitälern wird immer weniger Fremdblut verabreicht. Bei planbaren Operation kann in der Hälfte der Fälle auf Blutkonserven verzichtet werden. Dies hat nicht nur medizinische Vorteile, auch die Gesundheitskosten können so deutlich gesenkt werden.

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  • Wie der Mensch Pharma-Firmen als Rohstoff-Lieferant dient

    Impfstoffe und Medikamente gegen die Bluter-Krankheit, Krebs und Aids – für all diese überlebenswichtigen Therapien ist das menschliche Blutplasma der entscheidende Rohstoff. Unternehmen machen damit ein Milliarden-Geschäft. Die Herkunft der Spenden ist umstritten.

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  • Griechenland am Tropf von Schweizer Blutspendern

    Wegen nicht bezahlter Rechnungen reduziert das Rote Kreuz die Blutlieferungen nach Griechenland, auf die viele Griechen dringend angewiesen sind. Weil ihr Gesundheitssystem am Anschlag ist, müssen sich die Patienten selbst auf die Suche nach Blut machen.

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