Fokus China mit J. Schneider-Ammann | Hypotheken | Argentinien

Beiträge

  • Hypotheken: Banken rechnen zu optimistisch

    Dank tiefer Zinsen verwirklichen in der Schweiz Hunderttausende Menschen ihren Traum der eigenen vier Wände. Die Banken haben mittlerweile über 920 Milliarden Franken Hypotheken in den Büchern stehen. Doch sollten die Zinsen dereinst nur schon moderat steigen, bedeutet das für viele Immobilienbesitzer das Ende. Denn bei der Tragbarkeit kalkulieren Käufer und Banken zu pauschal.

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  • Freihandelsabkommen mit China: Ernüchterung macht sich breit

    Die chinesische Wirtschaft wächst weniger schnell als erhofft. Die Börsen brechen ein, das Land ist in einer ernsthaften Krise. Dass China Massnahmen ergreift, um die eigene Wirtschaft zu schützen, spüren auch Schweizer Unternehmen. Trotz Freihandelsabkommen: Mit neuen Gebühren und immer komplizierteren Anforderungen schrecken chinesische Behörden Schweizer Unternehmen ab. Betroffen sind vor allem die Medizinaltechnik-Industrie und die gewichtige Pharma- und Chemie-Branche.

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  • Im Interview: Bundesrat Johann Schneider-Ammann

    Stolz unterzeichnete er im letzten Jahr das Freihandelsabkommen mit China und versprach der Schweizer Wirtschaft erleichterten Zugang zum chinesischen Markt. Jetzt nimmt Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann Stellung zu den Hürden, die sich vor Schweizer Unternehmern aufgetan haben.

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  • Argentinien: Leben in der Krise

    Argentinien hat Erfahrung im Umgang mit Staatspleiten – die letzte von 2001 plagt das Land bis heute. Die Regierung weigert sich, Schulden von damals zurückzuzahlen. Das Land hat deshalb keinen Zugang zum Kapitalmarkt. Das Volk zahlt für die Versäumnisse der Regierung: «ECO» zeigt Berufsleute, die wegen der Inflation mehrmals pro Woche die Preise erhöhen müssen, und andere, die ihr Geld aus Angst vor einer Bankenkrise in Golftaschen verstecken.