«ECO» vom 1.12.2014

Beiträge

  • Grenzgänger als Glücksfall für deutsche Immobilien-Firmen

    Trotz des Neins zu Ecopop: Mit dem Ja zur Masseneinwanderungs-Initiative hat das Schweizer Stimmvolk das Ende der Personenfreizügigkeit entschieden. Manch ein Ausländer, der hier arbeiten will, sucht sich eine Wohnung im grenznahen Ausland. In Süddeutschland etwa machen Immobilien-Firmen mit Grenzgängern ein gutes Geschäft: Sie können Preise verlangen, wie sie sonst nur in Grossstädten denkbar sind.

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  • Fachkräftemangel bekämpfen – mit der Berufslehre auf Englisch

    Die Schweizer Wirtschaft ruft nach mehr Fachkräften – und holt sie oft aus dem Ausland. Ein Weg, zusätzliche Fachkräfte im Inland zu generieren, ist die Stärkung der Berufslehre. Der Kanton Zug bietet ab nächstem Jahr eine Ausbildung auf Englisch an. Sie soll ausländische Jugendliche und internationale Firmen hierzulande für die Lehre gewinnen. «ECO» hat den Projektleiter bei dieser schwierigen Aufgabe begleitet – etwa zu Glencore.

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  • Katrin Theodoli: Schnelle Boote für Popstars und Könige

    Katrin Theodoli hatte Popstars als Kunden, ja sogar den König von Spanien, und das Vorwort zum Jubiläumsbuch ihrer Firma liess sie von Silvio Berlusconi schreiben. Die Schweizerin führt das Unternehmen Magnum Marine in Florida und verkauft schnelle und edle Boote. Anfangs traute ihr in dieser männerdominierten Branche kaum jemand etwas zu. Doch sie hat sich durchgekämpft. Das «ECO»-Porträt.

  • «ECO kompakt»: Erwartungen

    Mit Erwartungen ist es so eine Sache. Das gilt nicht nur in der Politik, sondern auch bei der Geldanlage und beim Glückspiel.

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