Jobs für Flüchtlinge | Wohncontainer | Manager | Grund+Boden (2)

Beiträge

  • Wie die Schweiz Flüchtlinge als Fachkräfte einsetzen will

    Viele Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommene haben auch nach Jahren in der Schweiz keinen Job. Das trug der Schweiz schon Kritik von der OECD ein: Sie bemängelte, dass das Potential ausgebildeter qualifizierter Flüchtlinge zu wenig genutzt werde. Seither tut sich etwas, der Bund hat ein Pilotprojekt lanciert. «ECO» zeigt, dass es mehr bringt, wenn ein Arzt seinen Beruf ausüben kann, statt sein Talent als Tellerwäscher zu verschwenden.

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  • Wer Flüchtlings-Wohncontainer will – und wer nicht

    In Deutschland ist der Markt für Container-Siedlungen leergefegt. Die Behörden versuchen mit allen Mitteln, für die Flüchtlinge wintertaugliche Unterkünfte aufzubauen, und greifen auf Schweizer Container-Anbieter zurück. Auch in der Schweiz steigt der Druck, und auch hier könnten Container-Siedlungen Abhilfe schaffen. Doch der Markt bewegt sich wenig. Und das hat unerwartete Gründe.

  • Psychologie der Manager

    Der geschasste VW-Chef Martin Winterkorn wollte sein Unternehmen unbedingt zur Nummer 1 der Welt machen. Nun ist er abgestürzt. Vor ihm scheiterten schon andere Manager mit dem unbedingten Drang nach Grösse, etwa Marcel Ospel bei der UBS und Philippe Bruggisser bei der Swissair. Andererseits ist es genau dieser Drang, der immer wieder äusserst erfolgreiche Firmen hervorbringt.

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  • Das Geschäft mit dem Grundbuch (Serie Teil 2)

    An Schweizer Grund und Boden hängen hunderte Milliarden Franken Vermögenswerte und zahllose wirtschaftliche Aktivitäten. Ein Grundbuch klärt offiziell, welche Parzelle welchem Eigentümer gehört – es garantiert Eigentum. Im zweiten Teil der Grund-und-Boden-Serie zeigt «ECO», wer im Geschäft mit dem Grundbuch mitmischt und wie sich staatliche Beschränkungen auf der eigenen Scholle künftig per Mausklick herausfinden lassen.

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